Am Bach

Pflanzen und Tiere rund um einen renaturierten Bach

Früher war dieser Bach neben vielen anderen in Hannover ein geradlinig dahinfließendes Gewässer. Das Ufer war zugewachsen und man konnte ein paar schöne Prachtlibellen sehen. Jetzt wurde dieses Teilstück renaturiert und nun mäandert der Bach munter vor sich hin und vielfältige Strukturen beleben die Landschaft.

Als ich das hier sah, hat mein Herz vor Freude gehüpft. Überall wird gebaut, versiegelt, zementiert, gerade in den Städten wird verdichtet ohne Ende. Endlich mal das Gegenteil davon zu sehen, wie ein Graben oder Bach „freigelassen“ wird und sich bewegen darf, anstatt schnöde geradeaus zu „fließen“, daß macht mich richtig glücklich (besonders das Innere Kind freut sich über so einen schönen Ort zum Spielen ;-).

Der Bach windet sich nicht nur, sondern man hat viele interessante Zonen mit eingebaut. Kleine Kies- und Sandbänke und etliche Stellen mit Totholz oder Pfosten, die Schutz bieten und den Wasserlauf unterbrechen oder umlenken.

Nach einem Schild ist das Ganze so angelegt, daß es einen überflutbaren Auenbereich geben soll. Das finde ich bei den vielen Dürrejahren jetzt etwas sehr engagiert, aber warum nicht. Wenn es denn mal wieder mehr regnen sollte, könnte das ja klappen. Dahinter sind Flächen, die den dort heimischen Pflanzengesellschaften vorbehalten sein sollen. Jetzt blühten dort große Flächen von Kratzdisteln, Gräsern und Kamille (sieht man hier jetzt schlecht).

Als ich das erste Mal im Mai hier war, an einem mordsstürmischen Tag, war mir klar, daß das ein interessantes Gelände ist und daß ich wiederkommen muß. Beim nächsten Mal, im Juli, war es wieder megastürmisch. Mist. Also ein dritter Anlauf. Diesmal fast kein Wind, dafür 25 Grad und nur sonniges Gelände, bis auf wenige Ausnahmen. Egal, es war so spannend, daß ich es ausgehalten habe. Womit ich nicht gerechnet hatte, waren Bremsen, wovon eine schon an meiner Hand schleckte. Wäääh! Das war leider der einzige Wermutstropfen, der dies für mich spannende Unterfangen etwas eingeschränkt hat.

Der Bereich zwischen Bach und den Blumenflächen bestand aus Sand und schütterer Vegetation. Toll für Grab-, Lehm- und Sandwespen und für bodennistende Wildbienen. Es schwirrte alles mögliche um mich herum. Etliche Wildbienen, manche Schlupfwespe oder Wanze und auch einige Falter. Sogar, oho, endlich wieder heimische Marienkäfer. Fast die ersten dieses Jahr!

Sie waren mir zwar nicht sonderlich zugewandt, aber immerhin, im Profil zeigten sie sich :-) Siebenpunktmarienkäfer Coccinella septempunctata.

Auch interessant waren viele der Pflanzen. Ich habe mir jetzt die App Obsidentify (danke Fjonka) heruntergeladen und sie war sehr hilfreich. Sie hilft bei der Bestimmung von Pflanzen und Tieren aller Art. Die Trefferquote war bei mir erstaunlich gut. Was die Wildbienenbestimmung angeht, bin ich allerdings etwas skeptisch. Man muß sicherlich noch mal gegenchecken.

Besonders hübsch und neu für mich, ist der Schweden-Klee Trifolium hybridum. Sind die rosa Blütenblätter mit dem Tupfen grün nicht schön?

Natürlich gab es jede Menge Sumpfpflanzen, die mir alle neu waren. Manchmal konnte ich noch die Richtung ahnen. Ich hoffe, es stimmt alles. Von links nach rechts: Sumpfziest Stachys palustris, das Gelbe könnte Wasser-Greiskraut Jacobaea aquatica und das rechts eine Minzart, vielleicht Bachminze Mentha aquatica, sein.

Eine hübsche kleine Wanze auf dem Planeten Kamille ;-) Vermutlich die Schwarzweiße Erdwanze ritomegas bicolor. Sie betreibt Brutpflege, kümmert sich also um ihre Eier. Wenn die Larven geschlüpft sind, führt sie sie zu Taubnesseln, wo die lieben Kleinen dann saugen gehen (statt Muttermilch ;-). Sie stehen auf Obstbäume und auf Lippenblütler. Da hat diese sich wohl verlaufen..

Links kommt die Scheinbienen-Keilfleckschwebfliege Eristalis tenax, rechts eine ähnliche Art, ich tippe auf die Mittlere Keilfleckschwebfliege Eristalis interrupta, bin mir aber nicht ganz sicher.

Die Larven von beiden Arten sind kleine Schmutzfinken ;-) Sogenannte Rattenschwanzlarven, die am Hinterleib mit einem Atemrohr ausgestattet sind. Sie leben in modrigem, faulenden Wasser, in Jauche oder auch Mist. Sie filtern Schwebstoffe aus dem Wasser und tragen so zur Klärung des Wassers bei. So sind sie ganz hübsch oder?

Bei diesen Blumen war ich ganz überrascht, sie zu dieser Jahreszeit zu sehen, aber sie blühen wohl von Mai bis September: Sumpf-Vergissmeinnicht Myosotis palustris (Myosotis scorpioides). So schön!

Es gab eine ganze Menge Wildbienen, wobei ich die noch nicht bestimmt habe. Das könnte ein Unterfangen für einen Winterabend werden…

Links ist eine Honigbiene Apis mellifera, das rechts außen kommt mir wie eine Sandbiene Andrena vor. Bleibt noch das große Rätsel in der Mitte. Egal, alle sind auch namenlos schön :-)

Zuletzt, für den heutigen Teil noch ein paar Blumen, das Zottige Weidenröschen Epilobium hirsutum. Ich mag Weidenröschen zu gerne. Als Kind habe ich sie mal gepflückt, um sie zu Hause in die Vase zu stellen. Großer Fehler. In die Vase wollen sie nicht, da lassen sie gleich ihre Blütenblätter fallen. Jedenfalls habe ich es so in Erinnerung. Also lieber stehenlassen und so bewundern :-)

Fortsetzung folgt.

This is one of several brooks or ditches in the town of Hannover that has been restored or renaturalized (I don’t know the appropiate word for it). I am so happy about it! In the town so many houses are built, surfaces are sealed, fallow land disappears. So seeing the opposite, a brook being „released“ is such a nice thing to see! My inner child found it a beautiful place to play ;-)

I came here in spring, on a stormy and grey day, but I knew I had to come back, because the place looked so interesting! I came back in July – and it was stormy again. Darn!! So I had to come for a third time. It was sunny, 25 degrees and almost no shadows. Normally I wouldn’t stand it for too long, but there was so much to see, so I got along with it :-) Only one thing I didn’t expect: horseflies or gadflies. One was already „licking“ at my hand, ick!

The area is created in that way, that it can be flooded and a floodplain can arise. Okay, we have years of drought, but maybe one day, it will rain again. Along the brook was a sandy area, great for several insects that like to nest in sandy ground. Subsequently there were large fields of native flowers, especially thistles and chamomile.

I saw a lot of insects there, wild bees, butterflies, bugs, ladybugs, dragonflies and much more. And there were many new plants for me. Most of them marsh plants. Besides there was this new kind of clover, Trifolium hybridum. So beautiful with the pink and green in the blossoms.

The flowers in the last pictures could be Willow herb (Epilobium hirsutum). I remember picking them as a child to put them in a vase at home. Big mistake! When I arrived at home they lost their petals. So better admire them and leave them where they grow :-)

33 Kommentare Gib deinen ab

  1. Die Wanze ist wirklich hübsch! Eigentlich findet man unter ihnen prächtige Geschöpfe.
    Zum bestimmen:
    Ich bin gerade dabei die 3000 + Fotos aus Kreta, wo ich gerade 2 Wochen war, auszuwerten.
    Die insektenwelt ähnelt unserer, aber weist doch viele merkwürdige Ausreißer auf.wunderbare Geschöpfe!

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    1. pflanzwas sagt:

      Das kann ich mir gut vorstellen. Auch die Größe nimmt gerne zu, je weiter man südlich kommt.

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  2. Da gibt es doch mal etwas wirklich Erfreuliches!🌺

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  3. Es ist wunderbar, was da so fleucht und kreucht, liebe Almuth. Die Natur will einfach leben und sich ausbreiten, wenn wir es nur zulassen. Die Farben des Sumpf-Vergißmeinnicht ist echt stark.
    Hoffentlich werden Dir an diesem Ort noch viele besondere Begegnungen beschert.
    Herzliche Grüße,
    Tanja

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    1. pflanzwas sagt:

      Das wäre schön und ich bin mir sicher, daß es dort noch viele interessante Begegnungen gibt. Und nächstes Mal dann bitte ohne Bremsen. Das war ein bißchen! unentspannt, mit den Biestern im Rücken 🙂 LG

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      1. Ich hoffe, der Biss bzw. Stich peinigt Dich nicht mehr lange!

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        1. pflanzwas sagt:

          Ich hatte riesiges Glück! Ich konnte sie noch verscheuchen. Der Stich blieb mückenstichartig klein und verschwand nach kurzer Zeit wieder. Solche Riesenflatschen hatte ich früher ab und an. Darauf kann man wirklich verzichten. Danke Tanja.

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  4. Da hast du ja was besonderes in deiner Nähe – ein richtiges Schatzkästchen!
    VG
    Christa

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    1. pflanzwas sagt:

      Das ist ein schönes Wort dafür 🙂 Danke Christa!

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  5. Ein renaturierter Bach! Wie schön. Hier will man der Sieg auch einige Abschnitte wieder „ganz zurückgeben“ und hat zB Steine, welche der Befestigung dienen, entfernt. Hier dient das vor allem dem Hochwasserschutz, den man damit weiter verbessert. Diese Bereiche sind ganz andere ökologische Lebensräume. (Hier kommt man da gar nicht richtig hin, was ich gut finde)
    Deine vielfältigen Entdeckungen sind wunderschön! Danke fürs Mitnehmen und ich freu mich auf die Fortsetzung!
    Liebe Grüße
    Nina

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    1. pflanzwas sagt:

      Du gibst das richtige Stichwort Nina. Ich hatte eigentlich schon wieder einen Roman über die Renaturierung begonnen, hab dann aber das meiste wieder gestrichen, allerdings auch das Wesentliche ;-) Viele dieser Gräben oder Bäche sind nämlich für die Entwässerung und gleichzeitig auch Hochwasserschutz. Genau darum geht es, was du beschrieben hast. Ich schätze, daß das Stück in 10 bis 20 Jahren zugewachsen sein wird und daß man dann gar nicht mehr großartig an den Bach herankommt. In Stadtnähe ist sowas immer zweischneidig. Das sehe ich ähnlich wie du. Die Gegend ist nicht großartig bebaut. Vielleicht sind die Chancen dann auch größer, daß nicht zu viele Leute da durchlatschen. Ich hoffe es. Danke für deinen Kommentar Nina! LG Almuth

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      1. Dieses Stück hier ist schon lange Schutzgebiet und eigentlich nur Wiesen. Natürlich gibt es Stellen, wo zB ein Fußballplatz und Spielplatz in der Nähe ist. Daran hat sich dann auch die Problematik gezeigt. Aber man hat Mittelweg gefunden. Die Sieg mündet wenige km weiter nämlich in den Rhein. Da gibt es einfach immer wieder Hochwasser.
        Die Natur gestaltet schnell neu :)
        Liebe Grüße
        Nina

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        1. pflanzwas sagt:

          Das ist wahr und gut, daß es bei euch zu dieser guten Lösung kam! LG

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  6. Ule Rolff sagt:

    Wieder ein so schöner Beitrag, Almuth. Zum Teil sind das wegen des neuen Lebensraums ganz neue Pflanzen und Insekten. Sehr interessant finde ich das und hoffe, dass du nach dem Abklingen der schrecklichen Hitze öfter Gelegenheit findest, den Bach zu besuchen.
    Der Schwedenklee zeigt ein ganz außergewöhnlich schönes, zartes Farbspiel … und du zeigst es uns und zugleich, dass direktes Sonnenlicht kein Hinderungsgrund für schöne Fotos sein muss.

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    1. pflanzwas sagt:

      Das hatte ich völlig vergessen, daß die Fotos aus der Mittagszeit stammen. Da habe ich Glück gehabt 🙂

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      1. Ule Rolff sagt:

        Nee, gut aufgepasst auf Sonnenposition und Belichtungseinstellungen!

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        1. pflanzwas sagt:

          Äh, nein, nicht wirklich. Ich war mit den Insekten beschäftigt ;-) Deshalb: Glück gehabt :-)

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  7. einfachtilda sagt:

    Alles sehr lobenswert. Hannover mausert sich.

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    1. pflanzwas sagt:

      Anscheinend sitzen doch mal ein paar gute Leute an den richtigen Stellen. 2014 hat Hannover sogar einen Preis für Biodiversität bekommen. Bei der vielen Bebauung sieht das inzwischen vielleicht nicht mehr so toll aus.

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  8. bluebrightly sagt:

    Wunderbar!! Renaturalizing sounds OK to me. I guess people usually say restoring habitat. You describe the problem so well – surfaces are sealed, fallow land disappears…but now a brook is released! We say „release into the wild“ when an injured wild animal has been rehabilitated and is put back in its home. I like the idea of a waterway being released.
    I totally get how delighted you must be about this. Yea Hanover!
    Oh, that Willow herb is beautiful, no wonder you wanted to bring it home. We have a plant called Willow herb with tiny, tiny flowers you can barely see, I think it’s E. ciliatum. Unfortuntaley E. hirsutum is a noxious weed here.
    I’m always happy to see Mysotis…the Chamomile is really cute, too…it’s great that you have new plants to learn…and a bonanza of insects. :-)
    I like the way your photos show the big picture as well as the details. You made the clover look as beautiful as the finest rose, or maybe the prettiest lotus flower. :-)

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    1. pflanzwas sagt:

      I like that, „release into the wild“! Free the brooks :-) Epilobium ciliatum is a Neophyt here, but I don’t think it is invasive. Hm, I am not sure, we have another kind that is really tiny. It grows in one of my pots. It looks similar to yours, but I think it is smaller. Cute, really!
      The clover is as beautiful as the finest rose 🙂 Sometimes I really think that, when you look closely at the flowers. A bonanza? I know the TV series, but not the expression, haha. That was a new one! There is much to see out there. Let’s go and find more 🙂

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      1. bluebrightly sagt:

        Our little Epilobium is also growing in my pots, on its own. Interesting, right?
        You have shown me the true beauty of clover flowers and I thank you for that.
        Bonanza – I thought you would like that one! It’s not really an expression so much but the word means a lot of something, like an extra amount that could be unexpected but makes you glad – originally for a mine producing lots of silver, gold, etc.(I just read that it’s Spanish for calm seas & good luck).

        Today I worked on the Thuja plicata survey that we’re doing to monitor the health of a selection of these trees over several years. It appears that they’re suffering from too much heat and drought but data is needed. I was only concentrating on those trees so I didn’t see „new“ things, but one tree’s trunk had split about halfway through the diameter of the tree, a strange break that wasn’t a 90-degree angle. Part of the tree just got split off from the rest and died. The rest of the tree kept growing and was doing pretty well, with no branches below the split but plenty above it. It was determined to live. It’s hard to describe, sorry.
        Yesterday I found a Rein orchid that was almost completely broken halfway up the flowering stem. This one was determined to live, too. Instead of giving up it made a U-turn and kept going. The result was a stem with a loop in the middle. Wild! :-)

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        1. pflanzwas sagt:

          So bonanza is originally a spanish word? The meaning seems to be similar – good luck and an amount of something that makes you glad – not so far away. So it made its way into the English language. Thank you for that one 🙂

          I was thinking of your monitoring. That is interesting what you describe. A U-turn and a 90 degree angle sound really impressive!! A stem with a loop? – I am sure you made pictures, right?
          The last weeks some of the wild flowers here behind the house have been damaged. I believe it is a kid on its way to school. Often one of the biggest flowers is bent down or decaptitated or pulled out. Such a pity. It happens rather often, not only once. But then, as long as the plants are in the ground, something similar happens to them here: they continue blooming (not so interesting like your examples :-). If bent or stamped down, they don’t stop and insects still visit them. I am fascinated how strong they are! I am not sure if a rose or a dahlia would continue to grow or bloom like that 🙂 Wild, yes!!!

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          1. bluebrightly sagt:

            I owe you an email and I’ll send a picture of the odd orchid. I hope I can remember.
            Oh I hate it when I see plants deliberately broken or destroyed. What can you do? If they don’t return this year they’ll be back next year, we always hope. (That didn’t happen with those seedlings I planted here next to a rock wall that were mowed down.)
            That’s a good point about the strength of wild plants vs. cultivated plants. :-)

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            1. pflanzwas sagt:

              No, I owe you an email 🙂 I wanted to write today, but maybe tomorrow. Yes, me too. One time, okay, but so often, it is really frustrating, but they bloom, so they will make seeds. Maybe your seedlings will come another year or something different will grow. I hope so. Such a pity. Humans!! – I say good night. I am writing on a post, but I have to get ready, before I fall asleep ;-) Have a nice day overthere on the other side 🙂

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  9. Das wurde ja wirklich eine tolle Bachland geschaffen. Sowas mag ich. Und man sieht ja an all den Pflanzen und Tieren, dass es sich lohnt. „Mehr!“ rufe ich da sofort gedanklich.

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    1. pflanzwas sagt:

      Ja, dem kann ich mich nur anschließen. Zum Glück sind sie dabei.

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  10. Fjonka sagt:

    Ach, ich finde das auch toll – und die Sache mit dem Auenbereich garnicht so doof – wenn man bedenkt, wie allein mein kleiner Teich von austrocknen bis überlaufen übers Jahr wechselt, dazu die Erwartung, daß nasse Winter zunehmen ebenso wie Starkregenereignisse – dann ist das doch garnicht sooooo unrealistisch, zumindest werden wechselfeuchte Gebiete entstehen, sehr wertvoll. Schön!!! :-)

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    1. pflanzwas sagt:

      Daran mußte ich auch denken, wenn es mal wieder richtig schüttet, könnte es tatsächlich überflutet werden. Hauptsache die Pflanzen machen diese Extreme mit. Noch haben die Sumpfpflanzen etwas Feuchtigkeit, aber wenn das hier so weiter geht, nicht mehr lange. Die Natur kriegt das auf jeden Fall hin, so oder so, und die sandigen Bereiche sind zur Zeit sehr beliebt 🙂

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  11. Wilder Meter sagt:

    Schön, dass nicht nur Schlehenhecken vernichtet werden, sondern auch Bäche wieder renaturiert werden. Ich wünsche Dir dort viele weitere spannende Beobachtungen!

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    1. pflanzwas sagt:

      Danke, ich bin mir sicher, die wirds geben 🙂

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