Update zur „Naturverbesserung“

am

Pro und Contra in Sachen naturnahe Stadtgestaltung

Einige von euch erinnern sich an die Aufregung Ende Februar, als ein Teil meiner geliebten kleinen Wildnis hinter dem Haus für eine Wegeverbindung zerstört wurde. Alte Schlehenbestände, die einen Rückzugsraum für viele Tiere und Vögel als auch Nahrungsquelle für Insekten waren, wurden abgeholzt. Des weiteren hat man 15 Bäume gefällt. Das alles, um eine neue Wegeverbindung zu schaffen, denn nach Ansicht der Stadt ist es bei der Bevölkerungsdichte geboten, Wege und Erholungsräume zu schaffen. Die vielen Aufrufe zu mehr Natur in der Stadt passen da offensichtlich nicht rein.

Lange mochte ich nichts zu dem Thema schreiben, da ich dem alten Zustand immer noch nachtrauerte. Ich hatte mir zwar zugeredet, daß nicht alles schlecht sein muß, daß ich abwarten muß, wie sich alles entwickelt, aber Wehmut war noch da. Zweimal geschah es sogar, daß ich den neuen Weg ging und dort, wo er um die Ecke biegt, die alte, dichte Schlehenwildnis erwartet habe. Das war richtig krass. Ich bin dort so viele Jahre so oft langgegangen, kannte fast jeden Ast und jeden Stamm, und plötzlich war das alles nicht mehr da.

In den Wintermonaten und nach dem langen kalten Frühling sah es lange kahl und trist aus. Erst nach und nach kam mehr, es wurde grüner und dank des Regens auch üppiger. Zunächst aber nur die Flächen, wo der Boden locker war. Auf einer weiteren Wiese (nicht die, über die ich immer berichte), die abseits dieser Flächen liegt, ist bis heute noch nicht viel gekommen. Die Rasen-Kräuter-Saat, die dort ausgebracht wurde, wurde angewalzt und irgendwie ist noch nicht viel gewachsen. Vielleicht haben aber auch Stadt- und Hohltauben alles weggefressen ;-)

Im Hintergrund sieht man, daß der Boden immer noch sehr licht ist. Die Enten stört das weniger.

Ein paar Bilder, die die Entwicklung zeigen, vom April bis Anfang Juni.

Der Teil, in dem die Bäume gefällt wurden und der „waldiger“ und dichter bestanden war, ist schneller zugewuchert. Totholz wurde schon vorher liegengelassen, jetzt haben sie es mit „eingebaut“. Sogar mitten in der Stadt sieht man sowas schon. Das ist direkt positiv an Hannover!

Beim Vergleich hier sieht man, daß es heute wieder ganz schön dicht ist. Die Krautschicht ist zwar noch sehr niedrig, die kommt wohl erst nächstes Jahr richtig durch. Dort habe ich immer viele Insekten gefunden. Jetzt ist es schwierig an sie heranzukommen, weil sie sich mehr zurückgezogen haben.

Hier noch mal ein paar Bilder zur Fläche, die am Stärksten betroffen war. Dort hat man auf etwa 200 qm alte Schlehen und andere Sträucher und Büsche gerodet. Aussage war, daß wäre nötig, um den neuen Weg auf 2,5 m Breite anzulegen. Merkwürdig ist, daß sie diese Fläche beim anderen Weg, den man auf dem vorigen Bild sieht, nicht gebraucht haben! Was der wahre Beweggrund ist, kann ich leider nicht nachvollziehen.

Links: Mai 2020, rechts Juni 2021

Die orange Linie ist der alte Trampelpfad, der keinen Meter breit war. Die umrandete Fläche ist der Bereich, der gerodet wurde. Man hat dort alle paar Meter einen Rosenbusch gepflanzt. Lange Zeit sahen sie tot aus, aber die ersten haben jetzt Blätter bekommen. Sieht aus wie Heckenrosen, aber sicher bin ich mir nicht.

Ca. 200 qm an Vegetation waren erst Mal futsch.

Inzwischen wächst es auch hier und wie mir damals gesagt wurde, kommen tatsächlich neue junge Schlehenpflanzen wieder durch, was mich natürlich sehr freut! Dazwischen scheint man was gesät zu haben, denn neuerdings finden sich Erdrauch und Ackersenf und Raps dort. Vielleicht hat die Rodung sogar etwas Positives, wenn die Schlehen neu nachwachsen können. Das hängt jetzt sicher davon ab, wie das alles zukünftig „gepflegt“ wird – oder auch nicht.

Schön ist, daß hinter dem gerodeten Bereich glücklicherweise immer noch etliche Schlehen stehen, die geblüht haben. Zugvögel, wie die Mönchsgrasmücke oder der Zilzalp, waren wohl damit zufrieden und im Frühling dort wieder zu hören.

Der verbliebene Teil: Nicht mehr so viele dicke Stämme, aber ein undurchdringliches Wirrwarr.

Was den Schlehenrest angeht: Die Vergleichsbilder hinken vielleicht etwas, weil der Frühling 2020 (linkes Bild) schon grüner war, auf der anderen Seite ist der grüne Wiesenteil jetzt Schotterweg und ‚Baum mit Wildblumen‘. Die restliche Wiese befindet sich rechts davon.

Juni 2021

Links sieht man die neue Krautschicht, die kommt. Knoblauchsrauke und megadicke Brombeerstängel :-)

Fazit: überlasse ich euch. Ich bin zwiegespalten. Ich glaube, die Tiere haben sich schnell arrangiert. Das oder die Eichhörnchen können jetzt nicht mehr über meinen Kopf hinweg die Äste entlanghangeln, wenn sie den Pfad überqueren wollen, dafür haben sie weiter hinten im Gestrüpp offensichtlich ein neues Quartier und Nistmöglichkeiten gefunden :-) Die Bilder sind vom April.

Die neuen Wege werden gut angenommen, dafür herrscht eben mehr Betrieb als früher. Es kommen auch mal Radfahrer des Wegs. Der lauschige Rückzugsort ist nicht mehr da, wo man den Vögeln ganz nah kommen konnte. Aber sowas darf man in der Stadt wohl nicht erwarten – oder doch?

Eine interessierte Krähe findet es ganz okay dort:

Hin und wieder waren abends an den „Sitzsteinen“ noch feuchtfröhliche Trinkgesellen oder Labertaschen, die nachts um 12 noch die aktuelle Politik durchhecheln mußten, aber zum Glück hielt es sich bislang in Grenzen.

Die älteren Damen aus der Nachbarschaft sind von der Gestaltung natürlich ganz angetan. Letztenendes sieht es durchaus schön aus und in ein paar Jahren ist vielleicht wieder etwas mehr Wildnis da. Ich finde es dennoch etwas schade, daß man die Natur nicht mal auf so kleinen Flächen sich selbst überlassen kann. Aber wo gibt es keine Veränderung? Ich hoffe jetzt, daß da nicht zu viel eingegriffen wird, dann kann das ja noch was werden!

This is the area behind the house, I wrote about in springtime. It was a kind of little djungle and I loved it very much. Where do you find wilderness in the cities? But then a part of it was destroyed to build new paths, big and for everyone. Before you could only walk there, now you can ride by bike.

I was very upset when it all happened. In between while it got green again, I am a bit torn apart. It looks nice, many people can go there, but before it was nature, you met more birds and animals than people and you could get very near to them. It was a kind of secret garden. Well, living in the city doesn’t mean you have a right for wilderness ;-) A pity, but then it has advantages and disadavantages.

Luckily new plants of Prunus are growing. Before there were old ones, maybe 30 to 50 years old, I really don’t know. They were good for nesting birds and for insects and squirrels :-) Sometimes the squirrels crossed the path above my head, which was so cute! But then it can be good for young plants to get a chance to grow and I hope they get one, and not the gardeners…

37 Kommentare Gib deinen ab

  1. Nati sagt:

    Ich denke man müsste es Life sehen um zu wissen ob es jetzt besser ist.

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    1. pflanzwas sagt:

      Vielleicht läßt sich das gar nicht so einfach beantworten, weil immer irgendwelche Lebewesen oder Pflanzen von der einen Situation mehr profitieren als andere, wobei ich denke, daß die Flächen, die jetzt Schotterwege sind, einen Verlust an Lebensraum und Vielfalt darstellen.

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      1. Nati sagt:

        Und dann fragt man sich welchen Nutzen diese Umgestaltung hatte.
        Ich denke sie wollten einfach nur breitere Wege, was ich bei den Bildern gut nachvollziehen kann.

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        1. pflanzwas sagt:

          Genau, es ging um die Wege, damit alle immer und überall von A nach B nach C gehen können. Wenn es denn nötig ist….

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          1. Nati sagt:

            Ich denke bei der Breite werden sie eher angenommen und die Menschen fühlen sich sicherer.

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            1. pflanzwas sagt:

              Das habe ich damals ja alles beschrieben. Es waren nur Trampelpfade, 20-25 Jahre lang. Es waren einfach keine öffentlichen Wege und jetzt sind es welche. Dafür hat man einen Teil Natur „entfernt“, damit alle überall hinkommen können. Über diese Notwendigkeit läßt sich streiten, da es sehr kurze Wege sind. Vorher ging es ohne, aber jetzt ist eben wieder ein Stück Natur für den Menschen erlebbar gemacht worden. So wie überall. Ich hätte es bei dem derzeitigen Bauboom (aber nicht nur deshalb) gut gefunden, so ein Stück Rest-Wildnis einfach sich selbst und den Tieren zu überlassen. Das geht in Deutschland leider nicht. Hier muß alles reguliert werden, auch die Natur.

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  2. lachmitmaren sagt:

    Mir gefallen die Bilder von vorher besser, aber ich bin ohnehin immer sehr für „Wildnis“ und verwunschene Trampelpfade statt breiter Schotterwege. ..

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    1. pflanzwas sagt:

      So geht es mir auch. Leider sieht die Stadt das anders, aber was will man machen?! Vielleicht kommen die auch noch mal da hin…

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  3. Deine Schilderung habe ich mit großem Interesse gelesen, liebe Almuth. Ich hätte mich, glaube ich, ebenso deprimiert gefühlt wie Du, als diese Änderungen durchgeführt wurden. Doch die Natur arrangiert sich, wie Du sagst, und wahrscheinlich wird sich der neue Lebensraum weiter entwickeln und füllen. Ich hoffe es jedenfalls mit Dir.
    Lieben Gruß,
    Tanja

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    1. pflanzwas sagt:

      Danke Tanja. Es wäre schön, wenn sie wieder Wildnis zulassen würden! Dann hätte das Ganze doch mehr positive Aspekte, als ich anfangs befürchtet habe. LG Almuth

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  4. puzzleblume sagt:

    Es wäre wirklich schön, wenn sie nur die Schlehen verjüngt hätten., damit es wieder mehr „dickichtet“.

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    1. pflanzwas sagt:

      Ich hoffe darauf, daß die Zukunft das bringen wird und darf.

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  5. Die ursprüngliche Natur erlebt zu haben, kann einem ja niemand nehmen. Was für Wunderwelten waren das! Nun paßt sich alles mehr den Vorstellungen der Menschen an.

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    1. pflanzwas sagt:

      Nicht meinen ;-) Eigentlich wird der Ruf nach mehr Natur ja lauter, aber auch wenn sich viel verbessert, wird das von den Städten im Wohnbereich noch nicht so sehr umgesetzt, wie ich mir das wünschen würde.

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      1. Der „Ruf nach mehr Natur“ wird immer lauter, und es ist gut, daß er sich auch immer mehr durchsetzt, – allerdings darf der Ruf wohl nicht leiser werden, damit auch weiterhin darauf geachtet wird.

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        1. pflanzwas sagt:

          Wahre Worte!

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  6. gkazakou sagt:

    du bist milde gestimmt, wiee deine Lieblinge, die Tiere, die sich abfinden und arrangieren. Klug. Denn was würde es nützen, weiter zu klagen?

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    1. pflanzwas sagt:

      So ist es liebe Gerda. Dann müßte man vorher mehr tun. Leben ist Veränderung, auch wenn es mir nicht immer paßt. Die Natur kommt stets klar, so oder so.

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  7. wildemotive sagt:

    Die Fotos zeigen sehr schön, dass außerhalb unserer Häuser alles Natur ist. Und Gott sei Dank wächst da alles wie es will. Und da liegt das „Problem“. Würde man dort jetzt nichts machen, würde alles was neu angelegt wurde, wieder zuwachsen. Im Moment wird man nichts tun, aber sobald es geht wird dann geschnitten, gemäht und gesägt. Gestern Morgen haben die hier den Grünstreifen zwischen Landstrasse und Fußgänger/Radweg gemäht. Da sitzen Insekten und Raupen drin! Jetzt ist nur noch total vertrockneter, gelber Rasen übrig und die Trennung zwischen Strasse und Weg ist auch weg. Sie lernen es einfach nie!

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    1. pflanzwas sagt:

      Ich hoffe drauf, daß sie nicht zu viel tun werden! Hier lassen sie im öffentlichen Raum inzwischen schon mehr stehen oder mähen nur teilweise, aber wenn die Gärtnerkolonne kommt, machen sie auf und um das Grundstück alles weg, was Lebensraum bietet. Wir haben da einen anderen Blick, den leider viele nicht teilen.

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  8. Ule Rolff sagt:

    Deine Trauer ist doch noch sehr präsent, obwohl du dich in weiser Resignation übst, liebe Almuth. Natürlich sieht man in deinen Bildern noch die Spuren der menschlichen Eingriffe. Mit den Jahren harmonisiert sich das hoffentlich.

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    1. pflanzwas sagt:

      Ich glaube, die Zeit des Trauerns ist vorbei liebe Ule. Vielleicht könnte man es eher Wehmut nennen, wenn ich an die schönen Begegnungen dort denke, die lauschige Umgebung. Ich halte mich nicht mehr so gerne dort auf, weil der Charme einfach weg ist. Es ist durchaus ansehnlich geworden, aber der Reiz der Wildnis ist futsch. Jetzt muß ich mir neue Räume suchen.

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      1. Ule Rolff sagt:

        Ich hoffe, du findest Wildnisersatz, nicht allzu fern von deinem Zuhause.

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        1. pflanzwas sagt:

          Teils teils. Eine andere Wildnis :-)

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  9. Ich bin eigentlich auch mehr der Typ „man soll alles so wachsen lassen wie es will“ und finde es schade, dass auf man auf deiner Wiese so krass vorgegangen ist. Man kann nur hoffen, dass jetzt alles in Ruhe nachwachsen darf und dass die Rasenmäher nicht schon gleich kommen, wenn die Gräser ein paar Zentimeter hoch sind.
    Viele Grüsse
    Christa

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    1. pflanzwas sagt:

      Die Wiese lassen sie vermutlich in Ruhe, aber die Frage ist, ob sie die Sträucher und alles andere in Ruhe wachsen lassen. „So wachsen lassen wie es will“ ist leider in vielen Teilen der Bevölkerung oder der Stadtentwicklung nicht vorgesehen, aber vielleicht klappts ja, daß nicht alles totgepflegt wird! LG Almuth

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      1. Hoffen wir mal das Beste!

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  10. bluebrightly sagt:

    I remember how upset you were when they took out all those mature trees and widened the path. I love secret gardens in cities, and often it seems they only exist on the fringe of what is well-known. What I mean is, they’re more likely to be in forgotten places. Someone became aware of the place behind your house and decided to „improve“ it – too bad!! I appreciate that you are trying VERY hard to find something positive in this situation. It’s painful, what they did, but you’re right, there will be good things coming with the new plants. (But please, no more improvements!!).

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    1. pflanzwas sagt:

      Very hard, yes ;-) Life is changing all the time and it doesn’t help striking your head against a wall – or how you call it. But I have to admit I rather feel anger if someone says it is a good thing to make those wide ways. Grrr. So I better work on my positive thoughts ;-) And yes, no more improvements please!

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      1. bluebrightly sagt:

        Right – it doesn’t help to bang your head against the wall but it’s frustrating that they can’t see the benefits of leaving nature in a less manicured state. We need wild places, even if they’re small and not true wilderness, we need to be able to experience nature getting the upper hand once in a while, instead of always seeing humans imposing their wills on nature.

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        1. pflanzwas sagt:

          Manicured, we say that too. It fits. For us it is hard to understand that the others don’t understand, right? Nature is so elementary. I understand to some extent that the priority is a different one in a town, but where is the problem to make more compromises. I have to admit the city does a lot of good projects here, on the one hand, but they work against it on the other side. How long will it take to make a change, to work hand in hand more often??? Will we experience that?

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          1. bluebrightly sagt:

            Oh, I hope so! Is it time for you to get into politics? ;-)

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            1. pflanzwas sagt:

              No, thanks ;-) I think that can get too depressing and I don’t have the patience for it. Waiting for years, uaaaaah…

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  11. Die Fotos zeigen deutlich, wie langweilig der neue Weg gegenüber dem alten Zustand ist. Da wird zwar noh einiges zuwachsen, aber ein angelegter Weg ist nun mal kein Trampelpfad. Ich hab übrigens schon mal einen Urlaub abgebrochen, weil es rund um den Urlaubsort in den Bergen keine Naturwege mehr gab, sondern nur solche angelegten, befestigten Wege. Nirgends war mehr eine Wurzel, ein Stein oder ein Moosteppich unter den Füssen zu spüren. Da könnte ja jemand stolpern und dann haben die Eigentümer oder Kommunen ein Haftungs-Problem.Ein Teil der Wege sollte sicher so angelegt sein, für Kinderwagenschieber, Rollstuhl-Fahrer und unsichere Geher. Aber ein paar Natur-Wege möchte ich schon behalten.

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    1. pflanzwas sagt:

      Was du beschribst ist eben das, was ich hier bedaure. Warum muß das immer alles öffentlich und begehbar und belebt sein, aber da setzen Städte leider andere Prioritäten.
      Da warst du aber konsequent, was deinen Urlaub angeht! Kann ich irgendwie verstehen. Deprimierend, wenn alles wie angelegt aussieht. Die Natur ist doch kein Golfplatz…

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