Nachtrag zur „Naturaufwertung“

Wieso, weshalb, warum!

Es hat ein Weilchen gedauert, bis ich einen der Verantwortlichen an der Strippe hatte. Ich hatte es noch über den BUND versucht, aber da wußte man von nichts, obwohl das von oben anders vermittelt wurde.

Ich bin jetzt etwas schlauer. Der Teil, den ich für den wichtigsten und naturbelassensten gehalten habe, war gestern ja schon zerstört. Jetzt ging es mir noch um die Restbestände der im Frühling so schön blühenden Schlehen Prunus, die an die Wiese angrenzen. Ein Teil wird erhalten bleiben, aber wirklich nur ein kleiner Rest.

Ich würde mal sagen, der weiße „Haufen“ rechts außen ist weg.

Folgende Infos habe ich jetzt: die Breite der Wege ergibt sich daraus, daß auf den Wegen Radfahrer, Rollifahrer, Leute mit Rollatoren oder Kinder mit Rädern Platz finden sollen bzw. aneinander vorbei können müssen. Vorher war es ja nur eine naturbelassene Fläche mit Trampelpfad, da das Ganze jetzt aber zum Sitzen einladen soll, muß also dick aufgefahren werden. Um die 2,5 m breiten Wege anzulegen, müssen sie mindestens auf 5 m Breite roden, was sie bereits getan haben.

Zur Wildblumenwiese: Es wird eine Landschaftsrasenmischung RSM 7.1.2. mit 1,7% Kräuteranteil ausgebracht. Das beinhaltet viele unserer geliebten Unkräuter, immerhin. Dabei sind sowas wie Schafgarbe, Wiesen-Flockenblumen, Wilde Möhre, Hornklee, Labkraut, Magerwiesen-Margeriten (ob die sich da halten?), Löwenzahn und andere mehr. Den größeren Teil stellen verschiedene Grasarten, die ich auch von der Wiese hinter dem Haus kenne. Also keine Schickimicki-Wiesenblumenmischung, sondern heimische Arten. Ich bin keine Fachfrau. Ob da noch mehr Kräuter gut gewesen wären oder wie sich das Ganze entwickelt, kann ich nicht sagen.

Vielleicht hat Flip dann eine Chance :-)

Auf der Wiese hinterm Haus soll ja auch ein kleiner Teil so gestaltet werden. Da würde ich sagen, man könnte es fast so lassen, wie es ist. Immerhin gibt es dort schon Taubnesseln, Ampfer und Rainfarn und Vogelwicke in kleinen Teilen.

Zu den Narzissen: Bei ihrer Auswahl ging es nicht in erster Linie um den Nektargehalt, sondern darum, daß sie in der hohen Wiese nicht untergehen. Kleinere Frühblüher würden dort ggf. verschwinden. Außerdem sollen die Frühlingsblumen darauf aufmerksam machen, daß das kein gewöhnlicher Unkrautrasen ist, sondern ein Punkt, um sich aufzuhalten. Es soll die Fläche kennzeichnen, damit sie nicht zum Abladen von Grünschnitt oder Müll einlädt.

Wenn ich so drüber nachdenke, frage ich mich, wozu das Ganze. Irgendwie wiederspricht sich das doch alles. Dann hätte man es auch lassen können, wie es ist. 

Ich habe vergessen zu fragen, ob die Wege gepflastert werden, aber ich gehe davon aus. Die gerodeten Flächen sollen wieder bepflanzt werden. Wie sich das alles entwickeln wird, ich bin gespannt!

Fazit: Schade ist, daß man eins der letzten Stücke wilder Natur hier im Viertel platt gemacht hat. Ich als Naturliebhaberin hätte es gerne so belassen, wie es ist. Wer genau jetzt auf den Flitz gekommen ist, daß ganze „aufzuwerten“, weiß ich nicht. Ich bin gespannt, wie sich das mit den Insekten und Vögeln entwickeln wird. Vermutlich werden sich letztere mehr in die Gärten der Häuser verziehen. Es gibt immerhin noch ein gewisses Brombeergestrüpp-Areal, aber wie groß das ist, konnte ich wegen der Arbeiten noch nicht ausmachen.

Nach zwei Tagen Magenschmerzen geht es mir jetzt ein wenig besser. Ich darf nur nicht zu sehr drüber nachdenken, was weg ist. So schade!!!

Ein kleines bißchen Schlehenglück bleibt hoffentlich!

Sorry I didn’t write any translation these days. I was so upset. There is an area behind the houses here that is really a piece of wild nature. Unfortunately someone has discovered this piece of land to make it „better“ or „nicer“. So there will be footpaths and they cut many very old trees and bushes. I was so sad, because in this wilderness I found many insects and birds and squirrels. Now only a small group of these white blooming Prunus will be left. A very small group, but it helps me a bit to feel better. The last days I cried, because I loved this place so much. Life is changing all the time, if we want or not. I hope that this place will be nice again in several years, but I suppose it will never be that wild again. We don’t have much wilderness here in Germany and not in the cities. So this piece was important for me. A pity!

45 Kommentare Gib deinen ab

  1. Nati sagt:

    Danke für deine Info Almuth.
    Jetzt ist das Kind eh leider in den Brunnen gefallen.
    Schade dass du im Vorfeld nichts gewusst hast.
    Vielleicht hätte man noch etwas bewirken können.

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    1. pflanzwas sagt:

      Ja, aber jetzt ist es müßig, drüber nachzudenken. Mich wundert nur, daß ich im Herbst nichts finden konnte. Allerdings stieß ich gerade auf ein Dokument der Stadt, wonach schon 1995 die Wege als planerisches Ziel angesetzt waren. Schade nur, daß sie sich das jetzt nicht genauer angesehen und ihre 25 Jahre alten Pläne eingestampft haben!!

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      1. Nati sagt:

        Jetzt ist es um einiges teurer und lohnt sich wohl deshalb mehr.
        *Galgenhumoraus*

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        1. pflanzwas sagt:

          Wer weiß, möglich ist alles…

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  2. Lopadistory sagt:

    Zuwenig und zuviel ist des Narren Ziel …

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    1. pflanzwas sagt:

      Sozusagen! Ich bin auch gespannt, wer sich da später niederläßt, denn bislang war das kein Aufenthaltsort. Ein Park ist in der Nähe…

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  3. puzzleblume sagt:

    Nicht richtig gut, aber ein bisschen besser als befürchtet. Auch wenn dieses Areal belebter und für mehr Publikum nutzbarer wird als vorher, wird es dennoch nicht bebaut oder als Skaterpark geteert.

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    1. pflanzwas sagt:

      So ähnlich dachte ich es heute nachmittag auch. Die Unkräuter finde ich gut, aber so richtig fröhlich macht mich das alles nicht. Ja, kein Haus, kein Skaterpark, bin nur skeptisch, wer das später nutzen wird. Außerdem habe ich gerade entdeckt, daß schon 1995 die Wege geplant waren. Schade, daß sie es nicht ganz vergessen haben!

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      1. puzzleblume sagt:

        Vielleicht möchte man das Radfahren und zu Fuss gehen wieder mehr unterstützen, das wäre wenigstens in der Hinsicht löblich, auch wenn es der Natur nicht im direkten Sinne weiterhilft.

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        1. pflanzwas sagt:

          Die Wege sind ziemlich kurz. Wenn du ein oder zweimal in die Pedalen trittst, bist du schon fast durch. Man weiß es nicht!

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  4. Und dann sollen Garten- und Balkoninhaber ihre Gärten und Balkone naturgerecht gestalten – und das was wirklich noch naturgerecht ist, wird von den schlauen Städteplanern und ihren Gartengestaltern zum grössten Teil zerstört! Meiner Meinung nach muss nicht jeder Weg und jeder Pfad für jeden zugangbar sein…..

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    1. pflanzwas sagt:

      Ja, genau, daß hast du gut beschrieben. Die anderen müssen ausgleichen, was Staat und Stadt versauen. Barrierefreiheit wäre an vielen anderen alltäglichen Orten viel wichtiger, wo es selbstverständlich sein sollte. Abgesehen davon weiß ich gar nicht, welche Heerschaaren die hier erwarten. Aber wenn die Wege dick und breit sind, kommen vielleicht mehr (und lassen ihren Müll in der Natur liegen….)und die Natur ist dann auch nicht mehr lauschig. Was macht sie auch in der Stadt ;-)

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  5. Ule Rolff sagt:

    Danke, dass du über den Fortgang der Affäre informierst, Almuth. Sehr schade um die gerodeten Gewächse ist es …

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    1. pflanzwas sagt:

      Ja! Irgendwann wird wieder was wachsen, aber dieses tolle Dickicht, daß ist in großen Bereichen weg, nur weil alles zugänglich sein muß. Manno.

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  6. einfachtilda sagt:

    Das alles las ich in der Zeitung…gestern.

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    1. pflanzwas sagt:

      Mir scheint auch, daß war recht kurzfristig mitgeteilt. Letztes Jahr hatte ich ausgiebig im Internet gesucht, weil Vermessungstechniker hier waren. Da konnte ich keinen Fitzel finden. Kann natürlich sein, daß ich falsch gesucht habe.

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  7. wildemotive sagt:

    Es ist einfach nur zum Kopfschütteln und traurig! Diese Hecken und Gebüsche zählen zu den wichtigsten Lebensräumen überhaupt! Das kann man auch wunderbar auf deinen Fotos sehen. Sie sind ein Schutzraum und Kinderstube für die Tiere. Seit 40 Jahren wird angemahnt, die Heckenlandschaften zu erhalten. In jedem wissenschaftlichen Projekt und jeder Studie zur biologischen Vielfalt und zur Extensivierung der Landschaft wird gesagt, wir brauchen Hecken, Brachflächen und Wiesen. Alles war da und dann machen die alles platt! Nur weil jemand meint, es ist gerade hip und cool, lass uns mal eine Blumenwiese anlegen. Rettet die Bienen und so. Die Natur kann sich locker selbst retten! Wenn man sie läßt

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    1. pflanzwas sagt:

      Das mit den Hecken ist wahr, deshalb bin ich ein bißchen froh, daß noch ein kleiner Rest bleibt, aber daß ist natürlich lachhaft. Ich stieß gerade auf ein Stadtdokument, wonach das schon 1995 angepeilt war. Warum konnten sie es dann nach 25 Jahren nicht einstampfen, wo heute ganz andere Werte wichtig wären. Aber wir reden vom Einen, gemacht wird das andere. Sie sprechen mit gespaltener Zunge – geht mir immer öfter durch den Kopf.

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    2. Fotohabitate sagt:

      Noch dazu in einer Stadt, die im Bundesprojekt „Wildnis wagen“ mitmacht. Kopfschütteln!!

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      1. pflanzwas sagt:

        Daran mußte ich auch denken! Und DIE Wildnis ist so gar nicht wild. Ist übrigens derselbe Fachbereich, wenn vielleicht auch verschiedene Initiatoren oder Auftraggeber….

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        1. Fotohabitate sagt:

          Ist alles komplizierter als man denkt. Aber dazu habe ich Dir gerade eine sehr ausführliche Mail geschrieben 😊

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  8. Ingwer sagt:

    Dein(e Fotos mit dem) Schlehenglück wird immer bleiben, pflanzwas.

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    1. pflanzwas sagt:

      Das ist wahr! Danke dir. LG Almuth

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  9. Ulli sagt:

    Wenn Narzissen blühen, dann sind die Wiesen noch nicht hoch, nur mal so am Rande bemerkt. Da scheinen ja echte Naturkenner:innen am Werk zu sein, seufz.
    Aufhalten kann man da nix, das ist schon klar, da bleibt eben nur Gespanntsein was wird. Mir tut es dennoch auch wieder heute weh zu lesen.
    Herzensdank für die Fortsetzung, liebe Almuth und herzliche Grüße obendrauf,
    Ulli

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    1. pflanzwas sagt:

      Alles etwas unlogisch. Ich glaube aber, die kleinen Frühblüher würden in einer Gräserwiese wie hinter dem Haus rettungslos versumpfen (die Osterglocken ggf. aber auch, es sei denn, es wird vorab gemäht), also nicht ganz unberechtigt. Obwohl so richtig kann ich es mir gerade nicht vorstellen. Mir fiel adhoc nichts besseres ein. Diese Gräserwiesen sind recht dicht bewachsen. – Ich glaube, der Schock sitzt auch bei mir noch recht tief. Erst mal mag ich dort nicht mehr hingehen :-( LG und danke für dein Mitgefühl, Almuth

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      1. Ulli sagt:

        So ist das mit Planungsbüros, die keine Fachleute mit einbeziehen, sprich in dem Fall Gärtner:innen –
        Ich verdrehe die Augen.

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        1. pflanzwas sagt:

          Ich habe da nicht ganz den Durchblick bzw. bin mir nicht sicher, wie weit der Planer vom Fach ist, aber ich habe den Eindruck, das angepeilte Ziel ist Stadtentwicklung und nicht gerade Naturschutz. Oder der dann mit geringerem Stellenwert…ich dreh mit!

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  10. Fotohabitate sagt:

    Bei Deinen Bildern geht einem das Herz auf! Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie Du leidest! Hoffentlich wird es besser als befürchtet. Rodungen im Winter sehen ja immer sehr schrecklich aus. Mein Garten sieht auch gerade sehr gerupft aus. Aber das was so viel Totholz, dass verjüngt were en musste. Hat aber auch was Gutes. Ich werde in der Hecke einen Totholzhaufen anlegen. Derzeit fliegen schon so einige Interessenten herum 😊

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    1. pflanzwas sagt:

      Wer weiß, wie es sich entwickelt. Vielleicht verwildert es in 5 Jahren wieder…
      Totholzhaufen klingt gut und Interessenten noch besser :-) Hattest du schon mal die Holzbiene bei dir gesichtet? Die ist hier ja auch schon angekommen. Letztes Jahr flog sie an der Hauswand rauf und runter :-)

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      1. Fotohabitate sagt:

        Holzbiene? Nein, nur die damals mit Dir im Berggarten. Boh, was hätte ich wieder Bock auf ne Gartentour!!

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        1. pflanzwas sagt:

          Haben die immer noch dicht? Vermutlich…

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  11. Flowermaid sagt:

    … ich weine jeden Tag um die gefällten Bäume im benachbarten Pharmareichgarten…. die Meisenkolonie ist weitergezogen… Stille im Morgengrauen… aber die Wildbienen sind erwacht und beschmusen unsere Krokusswiese… *Seufzergruss*

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    1. pflanzwas sagt:

      Manchmal versteht man es erst wirklich, wenn man es selbst erlebt hat. Jetzt weiß ich, wie du dich fühlst, vorher habe ich es nur geahnt. Schade um die Meisen. Ich hoffe, die Gimpel bleiben in der Gegend und die Schwanzmeisen, seufz. Eine Umärmelung von hier ♥

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      1. Flowermaid sagt:

        (✿ ♥‿♥)

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  12. naturfund.de sagt:

    Ach Mensch Almuth, das tut mir leid. Dein kleines Paradies hinterm Haus. Mehr schreib ich nicht, denn sonst kommt man ja auch nicht zur Ruhe mit so einem Thema. Ich kenne das 🙂

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    1. pflanzwas sagt:

      Danke dir. Ja, ich muß mich auch immer noch runterfahren. Es geht jetzt besser, aber manchmal trifft es mich dann doch wieder. Es ist eben etwas liebens und lebenswertes verloren gegangen :-(

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      1. naturfund.de sagt:

        Ja, das ist so und die räumliche Nähe macht ein Abstandnehmen ja nicht gerade einfach.

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  13. In Poland, officials are using word „revitalization“ to name this ruining activity. So sad!

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    1. pflanzwas sagt:

      What a „nice“ word! I think we both think similar about these last parts of nature in the cities. It is really sad and I think this one was so unnecassary, because there is a park 200m away. Depressing!

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      1. Yeah, we need some wild areas in our cities. This are refuge for animals which we have stolen their land for our houses, roads… Very often nobody needs this changes.

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        1. pflanzwas sagt:

          I agree, that is what I think! I just hope that one day nature comes back.

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  14. Hm, ja. Nette Idee, aber… Ich kenne natürlich die Verhältnisse vor Ort nicht. Aber wenn ein Park in der Nähe ist, hätte man diese Fläche doch auch einfach sich selbst überlassen können. Trotz allem schade drum. Blühende Schlehen sind so schön. (Bei uns futtert der Biber die weg.) Hoffenltich wird wenigstens alles wie geplant.

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    1. pflanzwas sagt:

      Das ist der Punkt. es gibt den Park keine 200 m entfernt, wozu dann noch mehr Eingriffe und Neugestaltung? Wozu so breite Fuß und Radwege?? Das frustriert mich gerade richtig. Es wird sicher irgendwann ganz nett aussehen. Ob es jemals wieder so wild wird, bleibt fraglich. Wenn auf dem trockenen Boden überhaupt was wächst. Der Biber ist doch ein Schelm. Wußte gar nicht, daß der auch auf Schlehen steht!

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      1. Eben, das wäre auch meine Sorge, dass da etwas angelegt wird, was dann im trockenen Sommer nicht Fuß fasst oder dann schon von Leuten überrannt wird.
        Ich war auch verblüfft, dass der Biber Schlehe frisst, scheinbar sind nicht nur Blüten und Früche interessant. Dann sinddie schönen Sträucher zwar auch weg, aber dem Biber gönne ich sie eher. 😉

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