Zimmerreise III – A, B und C

am
A wie Astronomie, B wie Bücherregal und C wie Cassiopeia

Beim Blogprojekt um die Zimmerreisen geht es darum, gedanklich auf Reisen zu gehen und mit einem Objekt zu Hause oder in der näheren Umgebung zu beginnen. Für die erste Zimmerreise im Monat Januar dienen die Buchstaben A, B und C als Anregung. Mehr zum Projekt und den anderen Beiträgen findet ihr hier.

In meinem Bücherregal finden sich zwei runde, drehbare Sternenkarten, die aus mindestens zwei Scheiben und einer drehbaren Skala in Form eines Lineals bestehen. Mit ihnen kann man das Datum sowie die Uhrzeit einstellen und in einem kreisrunden Feld, daß den aktuellen Himmel zeigt, werden einem dann die zu diesem Zeitpunkt sichtbaren Sternbilder angezeigt. Zusätzlich kann man, wenn man über ein Jahrbuch oder eine Planetentafel verfügt, die Koordinaten von Planeten, dem Mond oder einem aktuellen Kometen einstellen. Auch den Stand der Sonne kann man hier ausfindig machen.

Für die genaue Orientierung bedarf es der Koordinaten, die man über „Rektaszension“ und „Deklination“ ermittelt. Mit ihnen kann man die Punkte am Himmel festmachen. So wie wir uns auf der Erde an Längen- und Breitengraden orientieren, funktioniert es im übertragenen Sinne am Himmelszelt. Das zu erklären, würde jetzt den Rahmen sprengen und ich muß gestehen, außer den Begriffen weiß ich nicht mehr viel darüber ;-) Wer sich dafür interessiert, kann hier bei einer Sternwarte nachlesen, wie das alles von statten geht.

In jungen Jahren, irgendwann im Teenageralter, hat mich das alles wahnsinnig interessiert. Ich habe Planetengrößen und ihre Dichte auswendig gelernt oder mir die damals bekannten x Monde von Jupiter oder Saturn reingezogen. So, wie andere Kinder Dinosauriernamen auswendig lernen, was ich ganz früher auch gemacht habe ;-) Meine Freundin, die in der gleichen Straße wohnte, teilte dieses Hobby und so standen wir im Sommer, wie im eisigkalten Winter des nächtens auf der Straße, haben unsere Hälse verrenkt und Sternbilder gesucht.

Leider weiß ich nicht mehr so genau, wie und wann diese Karten in meinen Besitz kamen. Vermutlich waren es Geburtstagsgeschenke. Wie man sieht, habe ich zwei davon. Die dunklere ist nicht so detailreich wie die andere, dafür ist sie phosphoreszierend und leuchtet im Dunkeln. So muß man nicht noch mit ner Taschenlampe rumfummeln ;-) Jedenfalls habe ich sie heute noch und alle Jahre wieder hole ich sie mal hervor, wenn der schnöde Stadthimmel es zuläßt, daß man etwas mehr sehen kann.

Der helle breite Streifen im Bild ist die Milchstraße.

Als ich die Karten dann bekommen hatte, konnten wir noch genauer suchen. Die ganz großen Forscher waren wir nicht, aber die bekannteren Sternbilder wie Großer und Kleiner Bär / Wagen, Cassiopeia (das „W“) und Orion, mit seinem Gürtel aus den drei Sternen, konnten wir mühelos finden. Irgendwann fanden wir dann auch unbekanntere Bilder wie den Schwan oder den Adler, die Krone oder auch mal einen Planeten oder größere Sterne. Es hat uns viel Spaß gemacht. Ich könnte heute weinen, wenn ich daran denke, daß es in meiner Jugend auf dem Dorfe nicht ungewöhnlich war in besonders klaren Nächten die Milchstraße zu sehen! Die MILCHSTRASSE!!!

Heute ist das für mich nur noch eine ganz ferne Erinnerung. Wenn ich bedenke, daß ich heute aufgrund von „Lichtverschmutzung“ (allein das Wort!) kilometerweit fahren müßte, um einen Ort zu finden, an dem es dunkel genug ist – unglaublich und traurig!

In dieser Zeit, wo ich mich so brennend dafür interessierte, wurden auch die zwei Voyager-Sonden ins All geschickt. Es ist noch gar nicht so lange her, daß sie unser Sonnensystem verlassen haben. Über 40 Jahre habe ich aufgemerkt, wenn es Neuigkeiten gab, oft waren es Randnotizen in den Nachrichten. Ob ich in meinem Leben wohl noch einmal von ihnen hören werde?

Ich weiß, daß viele Menschen finden, daß Weltraumforschung rausgeworfenes Geld ist und daß man es hier und jetzt besser verwenden könnte. Ich fände die Vorstellung gruselig, daß man den Mars oder einen anderen Planeten besiedelt und dann denselben Mist anrichtet, wie hier. Aber über allem liegt ein Hauch von Neugier, was „da draußen“ ist, wie die anderen Planeten und fremden Welten aussehen und was es sonst noch an faszinierenden Nebeln, Schwarzen Löchern, Sonnen und Doppelsternen in der Galaxis gibt. Man möchte doch eigentlich immer wissen, was hinter der nächsten Kurve liegt oder?

Das Sternbild des Orion mit einem „Gürtel“ aus drei Sternen, die in einer Reihe liegen.

Apropos Kurve. Um noch einmal auf den Nachthimmel  zurückzukommen: Meine Freundin wohnte nur zwei Häuser weiter. Unsere Straße bildete ein U und unser Haus stand sozusagen am Boden des „U’s“. Zu meiner Freundin mußte ich nur um die Ecke, also die Kurve, gehen. Einmal war ich abends besonders lange bei ihr geblieben. Auf unserem Dorf gingen die Straßenlaternen nachts aus, in der Regel zwischen 1 und 5 Uhr morgens. Es war Neumond und der Satz „man konnte die Hand nicht vor den Augen sehen“ war mehr als zutreffend! Als ich nach Hause wollte, konnte ich absolut nichts sehen! Immerhin wußte ich, wenn ich geradeaus laufe, daß ich irgendwann auf unsere Buchenhecke treffen würde ;-) So war es dann auch und ich habe mich am Grundstücksrand bis zur Einfahrt entlanggetastet und es heil nach Hause geschafft.

Solche dunklen Neumond-Nächte gibt es heute in der Stadt natürlich auch nicht mehr. Aber die Sternenkarten, die gibt es noch und mit ihnen werde ich irgendann wieder gerne eine kleine Reise an den Abendhimmel machen.

Zu den Voyager-Sonden fand ich gerade noch einen interessanten und ausführlichen Artikel in der FAZ. Sie senden heute noch und befinden sich immer noch auf der Reise, jetzt gerade im interstellaren Raum. Faszinierend!

This article is part of a blog-challenge. It is about room-travelling, beginning with an object at your home or nearby. Travelling in thoughts.

52 Kommentare Gib deinen ab

  1. puzzleblume sagt:

    Sehr schön, optisch ein Genuss, und ganz bestimmt derzeit die Zimmerreise mit der weitesten Reichweite. (im Hintergrund bilde ich mir mal wieder ein, die unvermeidliche Heulboje die Startrek-Melodie singen zu hören „Aaaaaaah…“ undsoweiter). An die wundervolle Sternennächte der Vor-Weltraumschrottzeit erinnere ich mich auch gerne. So ehrgeizig wie du habe ich den Sternen zwar nicht nachgeforscht, aber die wesentlichen Sternbilder zu erkennen fand ich auch schön. Und als Pfadfinder musste man ja mit den lieben Kleinen auch mal raus, bevor sie es alleine tun, und mit ihnen im Dunklen wandern, da gehörten die Sterne natürlich dazu – und keine Taschenlampen.
    Damals dachte ich immer, bei uns im emissionsarmen Wendland sei die Luft klar, bis ich später dann ins Gebirge kam, wo man die Pracht auch irgendwie als noch mehr um sich herum empfinden kann.
    Schöne Erinnerungen hast du anregegt!

    Gefällt 2 Personen

    1. pflanzwas sagt:

      Das ist dann auch schon wieder eine Geschichte für sich :-) Schön, wenn die Geschichte weitere Erinnerungskreise ausgelöst hat. Oja, Gebirge muß toll sein, um in den Sternenhimmel zu gucken. Aber ich hätte jetzt auch vermutet, daß es bei euch noch ganz gut aussieht oder ist die Lichtverschmutzung schon angekommen? – An Sternzeit 06022021 usw. muß ich natürlich auch denken ;-) Man hätte das Ganze noch viel weiter stricken können mit den ganzen Sternenserien und Co. Was heute noch wie ein Märchen klingt… ^^

      Gefällt 2 Personen

      1. puzzleblume sagt:

        Es sieht noch ganz gut aus an klaren Tagen, aber was da alles rumfliegt und nicht hingehört, finde ich schon extrem verwirrend und bei genauerer Überlegung nicht besser als das Plastik in den Weltmeeren.
        Man wünscht es keinem Planeten in welchem Universum auch immer, jemals unter die Fuchtel der ausbeutenden Menschheit zu geraten. Das wird nicht besser.

        Gefällt 2 Personen

        1. pflanzwas sagt:

          Du hast es ja erwähnt, Weltraumschrott. Ja, daß ist auch wirklich schlimm. Wie geschrieben, mich würde es auch gruseln. Womöglich diesen Planeten kaputt machen und dann den nächsten zerlegen.

          Gefällt 1 Person

  2. puzzleblume sagt:

    ich hätte da mindestens ein p für empfinden nachzureichen … 🙄

    Gefällt 1 Person

      1. puzzleblume sagt:

        Man gewöhnt sich dran, in letzter Zeit. ^^

        Gefällt 1 Person

  3. puzzleblume sagt:

    Ich habe beim Schreiben geschludert, u.a. im der vorletzten Satz, da tuts mir am meisten weh.

    Gefällt 1 Person

    1. pflanzwas sagt:

      …kann ich flicken…

      Gefällt 2 Personen

  4. Nati sagt:

    Deine Erzählung erinnert mich an einen Urlaub vor zig Jahren auf Kos.
    Das Hotel lag einige Kilometer außerhalb von Kos Stadt. Abends bin ich öfter zu Fuss in die Stadt gegangen und an manchen Abenden strahlten unzählige Sterne am Himmel. So klar und deutlich habe ich sie nirgends wieder gesehen.

    Hast du noch Kontakt zu deiner damaligen Freundin?

    Gefällt 2 Personen

    1. pflanzwas sagt:

      Oh wie schön, daß war sicher traumhaft! – Lustigerweise ja. Wir kennen uns schon über 40 Jahre :-)

      Gefällt 1 Person

      1. Nati sagt:

        Das war wirklich schön, zumal ich die Sterne nirgends so deutlich gesehen habe.
        Das ist doch schön, gibt es ja nicht so oft. 😊

        Gefällt 1 Person

  5. Unendliche Weiten… Solche Karten haben wir auch noch im Bücherregal.

    Gefällt 2 Personen

    1. pflanzwas sagt:

      Lustig, wer die alles hat :-) Verborgene Schätze. Und, nutzt du sie noch?

      Gefällt 1 Person

      1. Nö, ab und zu schaue ich sie an, meist liegen sie nur rum.

        Gefällt 1 Person

        1. pflanzwas sagt:

          Ach, sowas ;-) Ja, davon habe ich auch noch ne Menge, von so Rumliegesachen, hihi.

          Gefällt 1 Person

          1. Von manchem kann man sich nicht so einfach trennen.

            Gefällt 1 Person

            1. pflanzwas sagt:

              Das ist wahr und an manchen Dingen arbeite ich auch heute noch ;-)

              Gefällt 1 Person

  6. So einen diunklen Nachhauseweg hatte ich auch irgendwann einmal, kann mich nicht genau erinnern, wo das war.

    Gefällt 1 Person

    1. pflanzwas sagt:

      …weil du nicht nüchtern warst ;-) ?

      Gefällt 1 Person

      1. Ne, das war es nicht. ;-)

        Gefällt 1 Person

  7. Ule Rolff sagt:

    Holla, eine weite Reise für ein Zimmer, Almuth! Solche Erinnerungen sind doch wohltuend, auch wenn Einzelheiten wie aus einem alten Film erscheinen, fremd und weit weg. Draußen Sterne gucken habe ich erst mit meinem Sohn schätzen gelernt, der irgendwann vor der Pubertät diese Leidenschaft entwickelte und fortan zu keinem Urlaub mehr ohne sein Köfferchen mit allerhand Utensilien aufbrach. „Was man so braucht“, war seine Standardantwort auf Fragen zum Inhalt des Köfferchens, bis heute ein geflügeltes Wort in der Familie.

    Gefällt 3 Personen

    1. pflanzwas sagt:

      Das finde ich ja lustig, daß dein Sohn auch so ein Sternenfreund ist und daß mit dem Köfferchen ist ja allerliebst :-) Was man so braucht, klar, daß leuchtet mir ein. Den Satz werde ich mir merken :-) Danke Ule für deine Erinnerungen an Sternzeiten!

      Gefällt 1 Person

  8. Karin sagt:

    Es ist überwältigend , den wirklichen nicht durch Lichtsmog verunreinigten Nachthimmel zu sehen – bei -16° am 6.1.1988 haben wir ihn im Bryce Canyon erleben dürfen. Hier auf dem Dach sind inzwischen nur die hellsten Sterne zu erkennen, der Himmel scheint fast leer.
    Zimmerreisen zu den Sternen – wunderbar ohne Beschränkungen, ohne Masken, aber mit Deinen Scheiben hätte ich Schwierigkeiten mit der Umsetzung -:)))
    GrauhimmeligemitSintflutwassergüssengrüße vom Dach, Karin

    Gefällt 2 Personen

    1. pflanzwas sagt:

      Oh wie schön. Dort hattet ihr bestimmt eine fantastische Aussicht. Beneidenswert. Solche Orte muß man heute wohl suchen. Schade, daß die Sicht bei dir auch so eingeschränkt ist, denn vom Dach aus wärest du ja eigentlich prädestiniert :-) Liebe und eisigeschneezuckergrüße aus dem Norden
      Almuth

      Gefällt 1 Person

      1. Karin sagt:

        Natürlich habe ich den Himmel großflächig über mir, aber der Lichtsmog von Frankfurt, den Straßenlaternen trübt dieses Bild. In klirrend kalten Frostnächten funkeln sie und manchmal auch im Sommer, aber leider viel zu selten. Die großen Sternbilder begleiten mich immer gut sichtbar, nur die schwächeren verschwinden.
        Lieber Gruß zu Dir aus etwas Schnee und erträglicher Kälte, Karin

        Gefällt 1 Person

  9. Da entstehen ja ganze Welten neu vor unseren Augen, wenn wir unseren Blick erweitern.

    Gefällt 2 Personen

    1. pflanzwas sagt:

      Ja, bis ans Ende unserer Galaxie :-)

      Gefällt mir

      1. Und die Sterne haben auch Einfluß auf das Irdische, das Pflanzenwachstum z.B.

        Gefällt 1 Person

        1. pflanzwas sagt:

          …oder der Mond :-)

          Gefällt mir

  10. Ganz stockfinstere Nächte und eine helle Milchstraße gab es in meiner Kindheit viel.

    Gefällt 1 Person

    1. pflanzwas sagt:

      Das glaube ich dir aufs Wort. Was muß das früher geleuchtet haben, als es diese ganzen künstlichen Lichtquellen noch nicht gab. Du Glückliche :-)

      Gefällt mir

      1. Es war aber zugleich bitter kalt, und es waren Notzeiten. Die Sternenwelten leuchteten aber trotzdem weiter.

        Gefällt 1 Person

          1. Ja, zum Glück. Es war auch ein Trost darin.

            Gefällt 1 Person

            1. pflanzwas sagt:

              Ich finde den Sternenhimmel immer beruhigend und auch tröstlich. Der Mensch schrumpft dann auf seine richtige Größe ;-)

              Gefällt mir

            2. Wunderbar gesagt.✨

              Gefällt 1 Person

  11. Fotohabitate sagt:

    Weißt Du was, Almuth? Ich wollte es kaum glauben, aber ich hatte genau DIE GLEICHE Sternenkarte, die unter der anderen bei Dir im Bild zu sehen ist!! Hihi, echt lustig. Wo die geblieben ist, keine Ahnung. Ich wollte ja früher immer Astronomin werden. Aber da ich in Physik keine Leuchte war 😁 habe ich das später ziemlich schnell verworfen.
    Ich finde übrigens nicht, dass Weltraumforschung rausgeworfen Geld ist. Menschen sind Entdecker. Sonst würden wir noch auf den Bäumen sitzen… 😄

    Gefällt 2 Personen

    1. pflanzwas sagt:

      Das ist ja wirklich witzig mit der Karte :-) Übrigens wäre ich auch gerne Astronomin geworden (für kurze Zeit), aber ich habe die Idee auch sehr! schnell verworfen. Ich bin in Mathe so überhaupt keine Leuchte, von Physik ganz zu schweigen. So bleibt uns nur, in den Himmel zu gucken und uns dran zu erfreuen :-) Die Arbeit überlassen wir den anderen ;-)

      Gefällt mir

      1. Fotohabitate sagt:

        Genau!! ❄️❄️❄️

        Gefällt 1 Person

  12. Anhora sagt:

    Liebe Almuth, auch ich habe in jungen Jahren schon die Milchstraße gesehen! Damit sind wir wohl eine der letzten, die das sagen können.
    Den Nachthimmel beobachte ich ebenfalls gerne, ich habe auch eine „Sterne-App“, damit ich weiß, was ich sehe. Allerdings kriege ich immer Nackenschmerzen vom nach-oben-gucken. Aber eine Viertelstunde geht immer. :-)

    Gefällt 2 Personen

    1. pflanzwas sagt:

      Oh ja, daß mit dem Nacken kann ich gut nachvollziehen. Allzu lange kann ich das auch nicht (auch wenn ich bei den Eichhörnchen öfter üben kann ;-). Ich gucke nicht mehr so oft in den Himmel, einfach weil die Sicht hier so beschränkt ist. Durch das Licht und durch das Haus. Aber wenn ich mal weiter draußen bin, gucke ich gerne. Schön, daß du auch eine Sternenguckerin bist :-)

      Gefällt 1 Person

      1. Anhora sagt:

        Ich komme beim Sternegucken immer in eine erhabene Stimmung und spüre, dass der Mensch nicht alles ist. Es gibt etwas Größeres gibt als uns hier mit unseren Problemchen. ;-)

        Gefällt 1 Person

        1. pflanzwas sagt:

          Mir geht es genauso. Ich finde auch, der Sternenhimmel schrumpft alles aufs rechte Maß zusammen :-) Mich beruhigt das ungemein.

          Gefällt 1 Person

  13. bluebrightly sagt:

    I used the translator and I’m glad. That’s a clever way to use A, B and C. :-)
    I enjoyed the writing – the early memories, etc. The cards are beautiful and it would be fun to use the one that glows in the dark. I often mourn the lack of dark skies. I suppose it’s darker here than it is closer to big cities but there are so many tall trees…I would have to go to an open place for a good view of the night sky. We can see some constellations here if they’re more or less straight above us. ;-) I enjoyed the way you wrote this – the early memories, etc.

    Gefällt 1 Person

    1. pflanzwas sagt:

      I would have thought that you live so far in the country that you have a real dark sky. So you have a dark sky but no sight?? Crazy :-) I would love to see the Milky Way again, sigh. Not long ago I saw a documentary about the two Voyagers. It was so fascinating and I think the people who worked on it had a great time seeing the results from their work after such a long time! I wouldn’t be so patient ;-)

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen: Bitte beachten Sie, dass wordpress.com Ihre Daten beim Kommentieren erhebt.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.