Wildbienen – wie kann ich helfen?

Wildbienen schützen, Wildbienen unterstützen

Das frage ich mich immer wieder. Ich helfe bereits auf meinem Balkon mit Blumen, die Nektar und Pollen bieten. Darunter heimische Wildblumen, aber auch Kräuter aus dem Mittelmeerraum oder Stauden aus Amerika.

Ein Beispiel für Wildblumen auf meinem Balkon: Blutweiderich (Lythrum salicaria), aus der Familie der Weiderichgewächse. Meine Lieblingsblume und ein fantastischer Insektenmagnet! Ob Bienen, Hummeln, Wildbienen, Schwebfliegen, Laubheuschrecken – alle sind begeistert :-) Ich werde demnächst noch mal mehr auf ein paar der verschiedenen Pflanzen eingehen.

Das ist schon mal ein erster guter Schritt. Der nächste sind die Nisthilfen, von denen ich hier bereits mehrfach berichtet habe. Da gibt es viele Varianten die in erster Linie von Mauerbienen besiedelt werden. Auch so manche Grabwespe freut sich dran.

Mit Interesse lese ich auch von anderen Möglichkeiten. Brombeerranken oder Rispen von Königskerzen habe ich bereits im vorigen Artikel erwähnt. Oder ich lese, daß ein Großteil der Wildbienen im Boden Nester baut. Man kann also auch helfen, in dem man eine Gartenecke als Offenland bereit hält oder Blumentöpfe mit Erde und Sand gestaltet. Ausführliche Informationen dazu findet ihr bei Faszination Wildbienen. Neben bodenbesiedelnden Arten gibt es außerdem noch Steilwandbewohner :-) Die Natur läßt nichts unbewohnt. Mehr zu Nisthilfen für diese Art „Kletterfreunde“ findet ihr hier.

Dann wiederum gibt es Wildbienen, die auf einzelne Pflanzen spezialisiert sind. Aber macht es Sinn, jetzt plötzlich die Zaunrübe anzupflanzen um die seltene und gefährdete Zaunrüben-Sandbiene (Andrena florena) anzulocken? Kommt die einfach, wenn ich diese Pflanze anschaffe? Oder sollte ich es andersherum angehen und mich erst einmal informieren, welche Arten in meiner Gegend überhaupt vorkommen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, die richtigen Insekten mit meiner Unterstützung zu erreichen?

Das habe ich heute mal versucht. Laut der Internetseite Hannover summt, kommen im Raum Hannover noch 230 Wildbienenarten der insgesamt etwa 550 heimischen Arten vor (die Zahlen variieren von 547 bis 585). In ganz Niedersachsen sollen es noch 330 sein. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es die aktuellsten Zahlen sind, aber es scheint so zu sein. Laut Nabu steht inzwischen mehr als die Hälfte der 550 heimischen Arten auf der Roten Liste, 39 Arten sind bereits ausgestorben. Auch wichtig zu wissen: drei Viertel der Wildbienen nisten im Boden, nur ein Viertel nistet in Halmen oder in Totholz oder parasitiert andere Wildbienen.

230 Arten? In Hannover? Leider finde ich dann nur kurze Steckbriefe der am häufigsten vorkommenden Arten, was schon mal ein Anfang ist, aber meine Frage wieder nicht vollständig beantwortet. Auch auf der Seite vom Bund Hannover finde ich eine Übersicht von 18 häufigen Arten. Davon sind mir nur 4 oder 5 bekannt: die Gehörnte Mauerbiene, die Rostrote Mauerbiene, die Garten-Blattschneiderbiene, die Gemeine Sandbiene (außerhalb des Balkons), die Garten-Wollbiene und dann kommen wir bereits in den Bereich des heiteren Insektenratens………….4 oder 5 mir bekannte von 18 häufig vorkommenden Wildbienen von 230 ansässigen Arten??? Wenn das kein Rekord ist, hüstel!! Immerhin, es ist ein Anfang :-)

Wer kennt die hier??? Viel Spaß beim Raten. Oder weiß jemand mehr? Bin für jede Info dankbar :-)

Furchenbiene ? – Kokarde
Wildbiene Löwenzahn
Wildbiene – Mädchenauge

Bei der Recherche stoße ich allerdings auf eine spannende Meldung aus dem Jahr 2015: in Hannover, auf der „Alten Bult“ (die ehemalige Pferderennbahn der Stadt) hat man die seltene, na?, Zaunrüben-Sandbiene entdeckt. Und dies ist sogar ihr nördlichstes Vorkommen in Deutschland, denn eigentlich lebt sie in wärmeren, südlicheren Gefilden. Gibts denn sowas? Auf der Bult wächst in kleinen Vorkommen die Zaunrübe*. Dazu gibt es sandigen, aber festen Boden, den die Wildbienen für ihre Nester nutzen können. Mit anderen Worten: alle notwendigen Gegebenheiten sind vorhanden! Mehr Infos findet man hier beim BUND.

Wahrscheinlich macht es jetzt nur Sinn, die Zaunrübe anzupflanzen, wenn ich in der Nähe der Bult wohne. Ist jetzt meine Vermutung. Aber vielleicht klappt es ja trotzdem auch andersrum. Dafür müßte ich mal eine Fachfrau oder einen Fachmann fragen. Vielleicht ist ja mal eine der ersten Sandbienen vom Winde nach Hannover geweht worden. Und dann fand sie ihre geliebte Zaunrübe und schwupps…gabs immer mehr Zaunrüben-Sandbienen………..ich weiß ja nicht…..

Im Moment will ich erst mal versuchen herauszufinden, welche Wildbienen und Grabwespen bei mir auf dem Balkon bereits vorkommen. Leider sind viele der Fotos nicht gerade bestimmungsfreundlich. Manchmal denke ich, ha, jetzt hab ich eine und dann paßt die Jahreszeit nicht, oder die Pflanze, oder die Region….verflixt. Vermutlich wird es ein Ratespiel. Diese Miniinsekten sind meist noch turboschnell, so daß sie einem eine Zuordnung nicht leichter machen!

Die Hummeln zählen übrigens mit zu den Wildbienen. Zum Glück sind sie oft nicht ganz so wählerisch, so daß man ihnen schon mit vielen „gewöhnlichen“ Blumen eine Freude machen kann! Die Wählerischen unter ihnen stehen entweder bereits auf der Roten Liste – etwa 16 von 38 heimischen Arten!!! – ein paar Arten sind leider sogar schon ausgestorben.

Hier kann man zwar den Körper einer Wildbiene (?) erkennen, aber wie sieht der Kopf aus? Der Stab hat etwa einen Durchmesser von 0,5 bis 1cm. Maximal. Das Tier war sehr klein. Nur wenige Millimeter.

Jedenfalls werde ich versuchen, mich weiter ranzutasten, damit meine Nisthilfen sowie mein Nektarangebot in Zukunft noch besser auf die Wildbienen abgestimmt sind.

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*kleine Info zur Zaunrübe: es gibt zwei Arten, die Weiße Zaunrübe, die hier gar nicht mehr vorkommt, sowie die Rotfruchtige oder Zweihäusige Art (Bryonia dioica), die sehr selten geworden ist, von der wiederum nur die männlichen Pflanzen Pollen liefern (die Natur ist manchmal ganz schön „tricky“, wenn ihr mir diesen Anglizismus verzeiht). Komplizierter gehts wohl nicht! Der BUND hat sich dran gemacht, diese Pflanzen vor Ort zu vermehren, was auch zu klappen scheint. Juhu :-)

Das Beispiel zeigt, daß es hilfreich ist, zunehmend Wildblumen in seinem Garten oder auf dem Balkon zu ziehen, damit unsere heimischen Insekten eine Überlebenschance bekommen! Denn das ist einer der Knackpunkte: verschwinden die heimischen Wildblumen, die Jahr für Jahr mehr den Pestiziden zum Opfer fallen oder der Flächenversiegelung (Glückwunsch an das Bundesland Bayern: ihr seid die bundesdeutschen Vorreiter, was die Versiegelung angeht, aber keine Sorge, alle anderen können das auch ;-), oder Sparmaßnahmen bei der Grünflächenpflege, verschwinden mit ihnen die Bestäuber.

Das daß mit dem Wildblumenparadies auch auf dem Balkon klappen kann. zeigt Katharina mit ihrem Blog Wilder Meter.

Ganz viele Infos findet ihr beim Naturgartenplaner Reinhard Witt und seinen Wildpflanzentopfbüchern. Seht euch auch die Projekte an. Da geht einem das Herz auf!

 

39 Kommentare Gib deinen ab

  1. puzzleblume sagt:

    Mir gefallen deine Ergänzungen durch Zeichnungen sehr, die du neuerdings einfügst.

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    1. pflanzwas sagt:

      Dankeschön, daß freut mich. Ich hab gerade so ne zeichnerische Phase :-)

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      1. puzzleblume sagt:

        Hoffentlich eine anhaltende.

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        1. pflanzwas sagt:

          ….das weiß man nie so genau. Sie kommt, sie geht, ob sie bleibt…..hängt von der Muße ab (und der Muse) ;-)

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  2. Da summt es ja im Kopf wie viele Bienenarten es geben soll.
    Da bin ich ja ein völliger Laie.
    Ich freu mich immer wenn es bei mir im Garten summt und brummt. Wer da aber gerade zu Besuch ist kann ich nicht sagen. Ok, die Hummeln erkennt man sofort. Die schwirren so gerne bei mir im Lavendel rum.
    Ich glaube ich muss dem Thema mal mehr zu Leibe rücken.

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    1. pflanzwas sagt:

      Es ist jedenfalls interessant, mal genauer hinzugucken. Man muß ja nicht alles kennen – kann man auch gar nicht, wenn man kein Experte ist – aber zu sehen und zu wissen, wer wen frißt oder welche Blüte mag, ist schon spannend. Und ja, was man kennt, kann man auch besser schützen :-)

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      1. Da hast du recht. Ich will dieses Jahr mal versuchen verschiedene Insekten zu fotografieren. Mal sehen was es bei uns so gibt. Und mal sehen ob sie auch still halten für die Fotosession. 😉

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        1. pflanzwas sagt:

          Hahaaa, ja, das mit dem Stillhalten ist so eine Sache. Manche halten nie still ;-) Gut ist es, wenn sie eine Lieblingsblume haben. Manchmal spielt auch das Wetter mit rein, so daß sie langsamer unterwegs sind…dann mal viel Glück :-) Finde ich schön, daß du das machen willst!

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          1. Ich bin auch mal gespannt wie es glückt.

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  3. Von der Zaunrübe habe ich noch nie gehört, von der dazugehörigen Biene auch nicht. Und wie soll man etwas schützen, was man gar nicht kennt? Schwierig. Mal sehen, ob ich so eine Info auch für Potsdam finde.

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    1. pflanzwas sagt:

      Ich kannte sie nur aus der Homöopathie. Da gibt es Bryonia. Es ist genau wie du sagst: was man nicht kennt, kann man nicht schützen. Deshalb ist es auch so wichtig, auf all die kleinen Lebewesen aufmerksam zu machen. Zumal sie in einer langen Kette eine wichtige Rolle spielen. Ohne sie sieht so manche Wiese weniger bunt aus, oder wird so manches tote Tier nicht entsorgt oder gibt es zu viele andere Fliegen, die wir auch nicht wollen….es ist spannend :-)!!! – Ich will noch mal weiter forschen, was hier so vorkommt und es wäre interessant, wenn man vergleichen könnte, was in anderen Städten lebt, d.h. kreucht und fleucht :-)

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  4. Ule Rolff sagt:

    Großartiger Beitrag! Mal wieder sehr informativ – du bist wirklich unermüdlich. Deine Zeichnungen gefallen mir gut!

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    1. pflanzwas sagt:

      Dankeschön. Das freut mich :-) Und sonst: man tut was man kann und möchte.

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  5. Ich schließe mich sämtlichem Lob an! und würd noch gern eine Idee einbringen: ich bin an dem Wildbienenthema so seit etwa drei Jahren immer mal wieder dran, und zwar u.A. mit einer Idee, die mir beim Zugfahren kam: man sieht so quer durch Deutschland viele Flächen mit Solarparks — ich denke, daß die eigentlich sehr geeignet wären, um sie als Wildbienen-Oasen mitten in der Agrarwüste einzurichten, jeweils pflanzlich( zB.Trockenrasen bis Mohnwiese) oder „bienen-baustoffmäßig“ ( Sand, Lehm, Wasser, Totholz) an die Landschaft angepaßt.
    Ich bin aber eine schlechte Organisatorin, und habe wenig Idee, wie man das angehen könnte. Vielleicht auch über NABU? vielleicht über wohlwollende einzelne Solarpark-Betreiber? ich hab keine Ahnung, aber du vielleicht – oder jemand der/die bei dir hereinliest?

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    1. pflanzwas sagt:

      Ich bin leider auch nicht die Organisatorin für solche Projekte. Die gute Nachricht ist, so etwas gibt es im Kleinen schon. So mancher Naturgartenplaner oder Landschaftsarchitekt bekommt mal vom örtlichen Energieversorger den Auftrag, so eine Fläche zu gestalten. Es ließe sich noch soooo viel mehr machen, aber ich denke, daß ist auch ein Weg: Gelder auftreiben, Leute überzeugen usw. Und gut ist es dann auch, wenn man vom Fach ist und da mangelt es mir doch an so manchem Wissen. Ich finde die Idee sehr gut.

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  6. notiznagel sagt:

    Keine Pestizide, ist der beste Schutz!

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    1. pflanzwas sagt:

      Damit wäre schon viel geholfen, das stimmt. Aber bis sich das ändert, fangen wir beim eigenen Balkon mal an ;-)

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  7. PS: bei der schwarzgrauen, „kopflosen“ würd ich eher an eine Wespe denken, vielleicht so Richtung der Familie Tiphiidae (Rollwespen). Es gibt eine relativ gängige Tiphia femorata ( 7-10mm), hat aber rote Schenkel und würde auch wohl nicht in den Stengel reinschaun, weil sie auf Larven in der Erde parasitiert. ( wer weiß, in der Not?) oder in der bloßen Neugier?) Tiphia minuta paßt auch nicht ganz, aber die Richtung kommt mir vielversprechend vor. In welchem Monat ist denn das Foto aufgenommen? Viel Glück beim weiter recherchieren!

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    1. pflanzwas sagt:

      Vielen Dank für den Tip. Oh Gott, daß ist ja noch so ein weites Feld. Jetzt auch noch Rollwespen, lach! Können die sich nicht ne Markierung auf den Rücken malen ;-)?! Ich muß noch mal gucken, aus welchem Monat das Foto stammt. Ich glaube zwischen Juni und August. Sag ich dir noch. Hast du einen Garten oder interessierst du dich einfach so für die Kleinsten unter uns :-)?

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      1. Leider habe ich keinen Garten ( ich zeichne und unterrichte für einen botanischen Garten – und studier so halb Biologie dabei. Erschreckenderweise interessiert mich immer noch alles, nicht nur die Kleinsten. Und der Naturschutz MUSS einem ja eigentlich am Herzen liegen!).
        Und jetzt hab ich glaub ich doch noch eine wirklich passende und wahrscheinliche Biene für dein schwarz-und kopflos-Foto: Osmia leucomelana, schau dir mal an, wie dir die gefällt. Juni/Juli würd auch stimmen. http://www.wildbienen.de/eb-oleuc.htm.
        und vor allem die hellen Binden auf Schwarz, ohne Behaarung. Die Kleinheit, und das Nisten in markigen Stengeln. Juhu!

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        1. pflanzwas sagt:

          Das hört sich spannend an. Du zeichnest für einen botanischen Garten? Das stelle ich mir toll vor. Da lernst du bestimmt eine Menge „nebenbei“ :-) – Vielen Dank auch für deinen Tip. Ich bin zwar etwas unsicher, weil ich am Oberkörper keinerlei Behaarung erkennen kann (was kann man auf dem Winzbild schon erkennen, lach), ansonsten kommt es mir recht plausibel vor. Wäre ja toll!!!! Dann ist das die Schwarzspornige Mauerbiene?! Vielen Dank fürs Helfen :-) LG, Almuth

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    2. pflanzwas sagt:

      Jetzt habe ich es: es muß im Juni gewesen sein. Vor zwei Jahren. Da hatten wir einen heißen schönen Sommer, seufz.

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  8. kowkla123 sagt:

    toller Beitrag, danke, bei dir auch Schnee? Es wird sicher besser, Klaus

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    1. pflanzwas sagt:

      Schnee? Du beliebst zu scherzen hoffe ich?!! Hier war heute schon Aprilwetter. Kalt, sonnig, Regen, Wind….brrrr. Aber morgen – gibts einen Geschmack von Frühling :-) Frohe Ostern wünsche ich! LG, Almuth

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      1. kowkla123 sagt:

        schönen Karfreitag wünsche ich, Klaus

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        1. pflanzwas sagt:

          Danke, dir auch!

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    1. pflanzwas sagt:

      Thank you so much :-)

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  9. Von hier sagt:

    Danke für den tollen Beitrag. Ich finde das auch megaschwer die richtigen Bestimmungen und Entscheidungen zu treffen. Bei dem Vorkommen der Arten hilft aber enorm das Buch von Anja Eder weiter, das ich auf meinem Blog vorgestellt habe. Jetzt im März sind bspw. noch recht wenige Arten unterwegs, sodass die Bestimmung noch relativ easy ist. Aber einfach wird es wohl nie sein, dafür gibt es (Gott sei Dank) noch Zuviele Arten, und das wird hoffentlich so bleiben 🍀

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    1. pflanzwas sagt:

      Ich überlege schon länger, ob ich mir das schöne Buch kaufe. Kommt sicher noch. Es gibt ein Entomologenforum, wo ich manchmal nachfrage, aber selbst dort heißt es immer mal wieder, daß eine 100%ige Bestimmung bei z.B. 700 Arten am Foto nicht möglich ist. Ich muß es auch nicht immer bis ins Detail wissen, aber ich freue mich, wenn ich weiß, mit welcher Gattung / Art ich es zu tun habe und die Insekten einordnen kann. Das finde ich schon prima. Und dann kann man diese Tierchen gezielt unterstützen. Ich vertausche des öfteren mal Grabwespen und Wildbienen…das ist Insektenroulette, lach!! Macht aber auch Spaß!

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  10. Wow! Ein sehr interessanter Beitrag 🍀 Danke !
    Sei herzlich gegrüßt. Priska

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    1. pflanzwas sagt:

      Das freut mich, daß er dir gefällt. Es ist immer spannend, mal genauer hinzugucken. Schon machen sich die nächsten 20 Themen auf :-) Liebe Grüße und schöne Feiertage wünsche ich dir, Almuth

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  11. wildermeter sagt:

    Vielen Dank für deine Recherche und zum Bericht :) Sehr interessant zu lesen, wer in Hannover so rumsummt. Und ich finde deine Illustrationen auch sehr schön und bereichernd, ich hoffe, deine Phase hält die ganze Saison an :) :) :). Vielleicht könntest du damit auch mal ein Buch machen oder eine Ausstellung: https://www.botanische-kunst.de/kuenstler.html („Die Galerie Forum Botanische Kunst ist bislang europaweit die einzige Galerie, die sich ausschließlich der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Pflanzenwelt widmet.“) Die Galerie habe ich gerade über die Gartensendung Querbeet im Bayerischen Rundfunk entdeckt.

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    1. pflanzwas sagt:

      Danke für dein Lob und für den Link. Sind ja tolle Sachen dabei!! Die guten Gartensendungen vom BR verpasse ich oft. Ich muß mir das mal merken. Es gibt doch auch eine Sendung, die „Unkraut“ heißt, oder? Da bin ich durch Zufall mal gelandet. – Das Interview mit Berthold habe ich mir angesehen. Sehr spannend! Jetzt scheint die Sonne und ich will gleich raus. Mehr ein andermal. Schöne Feiertage wünsche ich dir :-) Almuth

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      1. wildermeter sagt:

        querbeet (garten) und unkraut (umwelt) kommen immer im wechsel am montag abend im br. kann grad nur mit einer hand tippen, deshalb nur kleine buchstaben. schulter entzündet. Links: https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/querbeet/index.html und https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unkraut/index.html

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        1. pflanzwas sagt:

          Ja, genau, die meine ich und leider verpasse ich beide des öfteren. – Oje, entzündete Schulter klingt fies. Hoffentlich gehts dir bald besser. Ich melde mich die Tage noch mal! Liebe Grüße und gute Besserung!!!

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  12. bluebrightly sagt:

    They are busy! Is that your drawing again! It’s excellent.

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