Massentierhaltung im Insektenreich

Wer bestäubt unsere Erdbeeren ?

Nein, es geht nicht um unsere Honigbienen. Die bestäuben viel, aber unsere Erdbeeren, Himbeeren und Tomaten werden besonders gut von Hummeln bestäubt. Damit es eine gute Ernte gibt, wartet der Obst- und Gemüsebauer nicht darauf, daß sich irgendwann mal eine Biene oder Hummel in sein Gewächshaus verirrt. Nein, er bestellt sich gezüchtete Hummelvölker, die er dann in seinen Glashäusern frei läßt. So lange, bis sie ihre Arbeit erledigt haben, um dann „bestenfalls“ getötet zu werden.

Ackerhummel auf einer Kleeblüte / common carder bee on red clover

Massentierhaltung von Bienen und Hummeln

Die Biene ist mancherorts zum „Massentierhaltungsinsekt“ verkommen. Was bei vielen Hummelvölkern hierzulande übrigens tatsächlich so ist. Das heißt, diese Hummelvölker werden vielfach im Ausland gezüchtet, kommen aber hier in Gewächshäusern zum Einsatz. Dazu wird die Dunkle Erdhummel genutzt, die sich am besten züchten läßt. Allerdings handelt es sich in diesem Fall um eine Art, die nicht aus Europa stammt. Das heißt, wenn sie unser Obst und Gemüse in den Gewächshäusern bestäubt hat, muß der Betreiber sie eigentlich vernichten. Empfohlen wird das Verbrennen oder Einfrieren.

Jetzt denkt der Laie natürlich, wir können die lieben Hummeln danach doch einfach frei lassen. Nein, können wir nicht. In Japan ist dies so geschehen (vermutlich auch schon andernorts) und dort hat sich eine nichtheimische Hummel in die heimische Population eingekreutzt. Schlimmstenfalls verdrängt die fremde Hummel die heimische Art, was dramatische Folgen auf die Bestäubung heimischer Pflanzen haben kann.

In seinem neuesten Buch „Die Reise zu den letzten Bienen der Welt“, beschreibt Hummelforscher Dave Goulson was passiert, wenn fremde Hummelvölker auf anderen Kontinenten zum Einsatz kommen. In Südamerika hat die Dunkle Erdhummel wahrscheinlich eine heimische Art großflächig verdrängt. Es wird vermutet, daß die eingeführte Dunkle Erdhummel ortsfremde Krankheitserreger und Parasiten mitgebracht hat, gegen die die heimischen Hummeln nicht gewappnet sind.

Jedes Jahr werden massenhaft Hummelvölker gezüchtet, um unser Obst und Gemüse zu bestäuben und dafür hinterher ins Gras zu beißen….

Irgendwie ist bei uns doch alles aus dem Ruder gelaufen, oder ? Früher flogen überall genug Insekten herum, die die Bestäubung übernahmen und heute ? Heute muß auf hohem Niveau „industriell“ bestäubt werden, damit wir Unmengen von Lebensmitteln produzieren können, die wir dann zum Teil vernichten, weil wir gar nicht alles essen können.

Wenn das nicht Sinn macht………..

Also wie so oft die Empfehlung: regional einkaufen, saisonal kochen, möglichst biologisch oder von verantwortungsbewußten Produzenten oder Kleinbauern kaufen.

Denn Tomaten und Erdbeeren haben im Winter und Frühjahr ganz sicher keine Saison. Entweder kommen sie von weit her oder sie werden in heimischen Gewächshäusern gezogen und dafür braucht man Bestäuber: „Ergo summ!“ Der Slogan, daß der Kunde Erdbeeren zum Spargel will, hat mich von anfang an geärgert! Ich war froh, daß Erdbeeren noch etwas Besonderes waren und daß man sie nur im Sommer bekam. Nein, ich will keine Gewächshauserdbeeren zum Spargel!!! *)

So nach und nach kommt man drauf, daß auch Wildbienen gute Bestäuber sind. Die Honigbiene, die ansonsten großflächig zum Bestäubereinsatz kommt, hat zunehmend Verluste und leidet unter dem Befall der Varoamilbe. Vermutlich durch Pestizideinsatz, Umweltgifte, Streß und Überzüchtung verliert sie ihre Abwehrkräfte. Wie lange wird sie uns also noch in den gewünschten Mengen zur Verfügung stehen ?

Wie gut kommen da die Wildbienen des Wegs. Im Prinzip eine gute Idee. Wenn die Nutzflächen von vielfältigen, wildblumenreichen Habitaten umgeben sind, kann das gelingen. Ich fürchte aber, auch hier wird jemand mit den kleinen Tierchen in die Massenzucht einsteigen und wieder ein weiteres Lebewesen kommerzialisieren. Der menschlichen Ausbeutung sind keine Grenzen gesetzt.

Wildbiene auf einer Schnittlauchblüte / Wild bee on a flower of chives

*) Erdbeeren gibt es in der Regel im Juni und Juli. Monatserdbeeren kann man monatelang über auf dem Balkon oder im Garten ernten. Sie sind sehr klein, dafür kann man sich vom Juni bis zum Herbst an den Früchtchen erfreuen :-)

Hier habe ich einen Saisonkalender für Obst und Gemüse gefunden.

Kleiner Nachtrag: „Massentierhaltung“ trift es natürlich nur teilweise. Mir fällt aber zur Zeit kein treffenderer Begriff ein. Massentiernutzung ?

32 Kommentare Gib deinen ab

  1. Linsenfutter sagt:

    Gifteinsatz (Glyphosat) Insekten vernichten, Bestäubungshilfen durch gezüchtete Hummeln.Vogelsterben. Ja und? Plastik in den Weltmeeren. Wen stört das? Wir sind doch Menschen. Wir bekommen das in den Griff. Klar. Wir werden es schaffen alles zu vernichten. Auch uns selber. Die Natur nicht. Sie wird uns überleben. Die Geschichte ist Beweis genug. Warum kommentiere ich so heftig? Es ist die Hilflosigkeit.

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    1. pflanzwas sagt:

      Das geht mir genauso. Ich bin auch gerade so abgegessen. Viele Menschen wissen es, viele wollen was ändern, aber es geht zu langsam. Und dann kommen so viele Nachrichten, wo immer wieder die Wirtschaft oder die Arbeitsplätze als Totschlagargument herhalten müssen (nach Alternativen wird gar nicht erst gesucht). Ja, im Moment denke ich auch, daß wir uns den eigenen Ast absägen werden. Global betrachtet sind Naturschützer eine Minderheit…….der Natur wird das nichts machen. Die wird sich ihren Lebensraum zurückerobern, wenn wir wieder weg sind. Wie der dann aussieht, weiß man zwar nicht, aber ohne uns kommt sie bestens zurecht.

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  2. Von hier sagt:

    Wahnsinn. Das wusste ich garnicht. Alles irgendwie zum 🤮. Habe letztens gelesen dass übrigens auch die Varoamilbe nicht wäre, wenn nicht irgendwann vor einigen Jahrzehnten mal eine aus fernöstlich „importierte“ Bienenart die Milbe eingeschleppt hätte, die sich dann hier verbreitet hat. Aus dem Ruder gelaufen ist das lange Zeit s hin alles. Aber solange es megareiche Konzerne und Unternehmer gibt, die vor Geld fast ersticken aber dennoch nicht genug bekommen wird es leider so weitergehen, getreu dem Motto:“Nach mir die Sintflut.“

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    1. pflanzwas sagt:

      So ist es. Es sei denn, es gibt noch mal eine Revolution der grünen Art… Das mit der Milbe wäre ja ein dolles Ding. Naja, auch davon bekommen wir durch den globalen Handel immer mehr an tierischen Gästen, die hier nicht hingehören. Ich verstehe nicht, warum man nicht Konzepte entwickeln kann, von denen alle was haben. Aber da wäre ja Denken und Einfallsreichtum gefragt. Also lieber weiter wie bisher. Erst mal alles platt machen und betroffen dreingucken kann man später immer noch…………………..

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  3. Davon ist auch in „Und sie fliegt doch“ zu lesen gewesen. Bitter, total bitter…

    Und das Ausmaß des Insektensterbens ist gewaltig. Viele Insektenarten werden ja erst entdeckt, wenn sie schon ausgestorben sind – man weiß also gar nicht, was da eigentlich vernichtet wurde, welche ökologische Rolle dieses Lebewesen hatte.

    Immer mehr Neozoen verdrängen ursprünglich einheimische Arten. Menschgemachte Evolution.

    Warum spricht man eigentlich von InsektenSTERBEN? Es müsste doch eigentlich InsektenTÖTEN heißen…

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    1. pflanzwas sagt:

      Ja, das wäre passender. Das Sterben klingt so nach Zufall und dem Lauf der Dinge – aber der sollte anders sein. Das mit den Neozoen und Neophyten kriegen wir vermutlich nicht mehr in Griff, obwohl die Natur manchmal ihre eigenen Lösungen findet. Jedenfalls pfuscht der Mensch viel zu viel der Natur ins Handwerk, weil er meint ,er wüßte alles besser. Irrtum…………….irren ist menschlich – heißt es nicht umsonst ;-)

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  4. speedhiking sagt:

    Empörend. Wusste ich gar nicht, das mit den Hummeln!

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    1. pflanzwas sagt:

      Das war mir früher auch nicht bekannt. Allerdings könnte einem theoretisch bei Gewächshausprodukten die Frage nach den Bestäubern durch den Kopf gehen. Ist mir aber nie…es liegt halt im Supermarkt. Viele von uns haben den Bezug zur landwirtschaftlichen Produktion von Lebensmitteln schon lange verloren…Zeit in die Schule zu gehen ;-) Da könnte überhaupt so einiges sinnvolles unterrichtet werden.

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  5. Arletta sagt:

    Eigentlich hatte ich für heute schon genug. Lese grad „unsere Welt ohne Insekten“ damit ich das Buch dann auf meinem Blog vorstellen kann. Viel lesen drin kann ich nicht. Mir wird echt flau im Magen. Was die Menschheit anstellt, unglaublich. Aber das hier, liebe Almuth, Massentierhaltung, das schlägt jetzt grad alles. Aber warum denn nicht, war ja klar, dass „man“ irgendwann auf so perverse Ideen kommen musste. Ich fass es einfach nicht. Diese grenzenlose Respektlosigkeit. Und weisst Du was? Es müsste überhaupt alles gar nicht so sein! Wir haben da nämlich eine NATUR zur Verfügung und diese Natur die arbeitet sowas von irre gut, was muss die idiotische Menschheit da ständig dreinpfuschen… ach soooo, ja da war ja noch die Sache mit dem Kommerz, absolut, denn wer verzichtet mitten im Winter schon gerne auf Paprika, die -zig Kohlsorten, Wintersalate, Rote Beete und Konsorten igitt nein, da haben wir dann doch lieber die leckere Mango aus Übersee, die nachts noch so schön leuchtet vor lauter Spritzmittel. Und wer denkt dabei schon an die vielen Opfer dieser Masslosigkeit, kleine doofe Insekten… tsssss. Mir ist übel. Wie mein Vorredner schon schrieb: empörend. Trotzdem, danke für diesen interessanten Beitrag, wieder was gelernt :-) Gute Nacht Dir und liebe Grüsse, Arletta

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    1. pflanzwas sagt:

      Das ist das Verrückte bzw. Traurige: die Natur hatte alles perfekt geregelt. Aber dem Menschen reicht sein normales Auskommen nicht. Nein, Gewinnsteigerung, Gewinnoptimierung, Überproduktion, Überangebot. Da muß mehr rauszuholen sein. Und dann der Verbraucher, den man total verdorben hat, in dem alles immer billiger und „wertloser“ wurde, was sich mit Massentierhaltung und Pestizideinsatz ja wunderbar machen läßt. Wegschmeißen ist fast für umsonst, zum Beispiel bei Kleidung. Wenn es mal eine Kehrtwende geben sollte, werden wir uns hier ganz schön umsehen, was Lebensmittel kosten. Und den Bezug zu Lebensmitteln haben viele von uns eh schon verloren. Auch ich wußte früher nicht, wann was Saison hat. Es ist ja alles ständig verfügbar… – Ach ja, zu viel kann man sich damit wirklich nicht auf einmal beschäftigen. Sonst dreht man irgendwann durch! Dir ebenfalls eine gute Nacht! Mit lieben Grüßen aus dem trüben Norden, Almuth

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  6. die_zuzaly sagt:

    mir war es bekannt mit den schwarzen Hummeln … und deren Schicksal nach dem Bestäuben
    Unsere Familie betreibt eine kleine Imkerei … und so hatten wir auch schon Bekanntschaft mit dem Bienensterben durch die Varoamilbe erlebt … Mein Schwiegersohn ist 1. Vorstand im Bienenzuchtverein der Honigbiene … er beklagte und verurteilte die Einfuhr der schwarzen Hummel …durch den Befall dieser Milben und Pestiziden auf den Feldern werden friedliche Bienen plötzlich zu agressiv stechenden Monsterbienen …habe es selbst mit erlebt und gefilmt … mir wurde geraten dem Bienenstock fern zu bleiben … ansonsten lassen sich die Arbeiter – und Versorger-Bienchen auch streicheln :-) die Arbeitsbienen haben keinen Stachel …
    stirbt unsere Biene aus …bricht die gesamte Nahrungskette zusammen … keine Honigbiene – kein Leben mehr auf Erden ****schrei***

    die zuzaly

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    1. pflanzwas sagt:

      Da kann man wirklich pessimistisch werden. Bei der Imkerei werden doch aber auch immer wieder die friedlichsten und schwarmunfreundlichsten Bienen rausgefiltert und weitergezüchtet. Ob sie das nicht auch anfälliger macht für viele Umwelteinflüsse ? Das mit der Milbe ist jedenfalls ein Drama. Ja, der Mensch meint, überall mitmischen zu müssen – und besser wirds nicht dadurch. Ich hoffe immer noch, daß sich was ändert. sonst sehe ich doppelt schwarz für diesen Planeten….LG, Almuth

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      1. die_zuzaly sagt:

        beim nächsten Besuch ins Schaaumburger-Land ich muss mal nachfragen … welche parasitäre Fliege eins unserer Bienenstöcke befallen hat … ich glaube es war die Buckelfliege … er sprach von einer heimischen Fliegenart … apropos agressive Bienen … auch hier weiß ich nicht was mit diesem Bienenvolk passiert ist … würde nich auch interessieren … werde berichten sobald ich näheres erfrage
        LG die zuza :-)

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        1. pflanzwas sagt:

          Ja, gerne, erzähl davon, wenn du was weißt. Ich glaube Bienen und Wildbienen werden von vielen Krankheiten wie Parasiten und Pilzen befallen ?! Auch die bleiben leider nicht verschont. Wieviele Völker hat dein Sohn denn ? Schaumburger Land klingt gut. Da gibts hoffentlich ein paar mehr blühende Wiesen und Felder als andernorts! LG, Almuth

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          1. die_zuzaly sagt:

            also mein Schwiegersohn betreibt eine relativ junge Imkerei … er hat 8 Bienenvölker von einem abdankenden Imker übernommen … vier Völker sind sehr stark und gesund … drei noch im Aufbau und bringen noch keine Ernte ein … meine Familie wohnt in einem wald- und wiesenreichem Gebiet bei Stadthagen … leider wird da auch Raps angebaut … noch beklagen die Imker aus der Region keine weiteren Pestizidschäden der Bienenvölker … di ganze Familie beschäftigt sich mit den fleißigen Bienchen … die älteste Tochter (17) hat die ruhigsten Fingerchen und die besten Augen… um Königinnenlarven zu erkennen und sie vorsichtig mit einer feinen Pinzette aus den Waben-Kinderstuben einzusammeln … durfte ihr dabei zusehen :-)
            jedenfalls werde ich mich näher damit befassen und wie versprochen berichten
            lg zuza :-)

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            1. pflanzwas sagt:

              Das ist ja schön, daß die ganze Familie mitmacht :-) Es muß ja nicht jeder Rapsbauer Gift ausbringen. Hoffen wir mal, daß die dort umsichtig wirtschaften. Bei 8 Völkern haben sie bestimmt ordentlich zu tun. Dann wünsche ich weiterhin viel Glück mit den Bienchen :-) LG, Almuth

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            2. die_zuzaly sagt:

              er hat den besten Honig in dieser Region … weil er ohne Beruhigungsrauch arbeitet – nur mit Schutzanzug … das macht sich qualitativ am Geschmack bemerkbar ….
              danke alles Gute für dich Almuth

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            3. pflanzwas sagt:

              Mmmh, das klingt lecker :-) Für dich auch, liebe Zuzaly !

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  7. Ja, wir fuschen im Blindflug in alles rein. Keine Ahnung von den Zusammenhängen der Natur, die Auswirkungen können wir schon gar nicht abschätzen und doch machen wir immer weiter. Und wenn uns dann mal bewusst wird, dass wir in den Netz der Natur mit drinhängen, dann jammern wir ein bisschen und weiter gehts. Aber die Natur braucht uns nicht und wird sich von uns erholen. Tröstlich.

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    1. pflanzwas sagt:

      So sehe ich das auch. Das ist wirklich der (einzige) tröstliche Gedanke an der Geschichte. Jeder kann nur für sich entscheiden, wie er handelt und hoffen, daß das ein bißchen was bringt. Ansonsten: Gute Nacht!

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  8. Corona sagt:

    Man muss sich direkt schämen, ein Mensch zu sein. Der denkt, der wäre wie eine Kakerlake, der alles überleben kann!
    Da wird man ja pessimistisch, die Welt geht den Bach runter. Die Menschheit gibt der Natur keine Chance sich zu erholen. „Kinder! Bekommt selbst keine Kinder später! Die werden nur leiden! Die Welt ist völlig im Eimer!“
    😏

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    1. pflanzwas sagt:

      Oje, ich hoffe, ich habe mit meinem Frust nicht zu ansteckend gewirkt. Etwas Hoffnung sollten wir doch noch haben (aber die ist bei mir selbst gerade nur noch ein paar Millimeter groß..) Es fällt schwer, da noch ein Lichtlein am Ende des Tunnels zu sehen….Aber wer weiß, was noch kommt. Vielleicht gibts noch mal ein Ereignis, daß alles in Frage stellt….

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      1. Corona sagt:

        Ja wer weiß. Hoffnung besteht immer. Die sollten wir nicht aufgeben.

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  9. kowkla123 sagt:

    ob der Mensch das begreift?

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    1. pflanzwas sagt:

      Wie es aussieht bislang nur eine Minderheit…

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  10. Flowermaid sagt:

    … Menschen agieren oft unmenschlich pervers… da ist keine Liebe mehr im begegnen… nur noch Konsum…

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    1. pflanzwas sagt:

      Es sieht so aus….wie hat die Menschheit das geschafft? Vielleicht ist im Laufe der Entwicklung irgendein Gen verloren gegangen. Oder es war noch nie da….

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      1. Flowermaid sagt:

        … es wurde im Paradis vergessen… *seufz*

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        1. pflanzwas sagt:

          Das scheint mir auch so. Schade eigentlich! Mitseufz.

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  11. Pascale sagt:

    Das wusste ich nicht. Tönt nicht gut.
    Grüess Pascale

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    1. pflanzwas sagt:

      Der Mensch macht sich fast jedes Tier untertan und vergißt dabei, auf sie zu achten und respektvoll mit ihnen umzugehen. Leider.

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